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Seminare zum Saarländischen Schulpreis

Mit jährlich wiederkehrenden Seminaren wollen die Veranstalter des Saarländischen Schulpreises - die Stiftung Demokratie Saarland und die Landeselterninitiative für Bildung - in Kooperation mit der Deutschen Schulakademie und dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien sowie Kooperationspartnern aus der Bildungswelt an den Saarländischen Schulpreis anknüpfen und den Austausch sowie die Verbreitung vorbildlicher, reformorientierter Schulpraxis fördern. Darüber hinaus soll Schülern die Gelegenheit geboten werden, ihre Handlungskompetenz zur Wahrnehmung ihrer Mitbestimmungsrechte und ihrer Gestaltungsmöglichkeiten weiterzuentwickeln.

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Forum Schulentwicklung – Anstöße und Aufbrüche

Samstag, 18. November 2017, 9 bis 17 Uhr, Politische Akademie der Stiftung Demokratie Saarland, Saarbrücken, Europaallee 18

Eine herausragende Schule stellt ihren Aufbruchprozess und ihre Praxis vor: die Elisabeth-Selbert-Schule Hameln (Berufsbildende Schule), Hauptpreisträger des Deutschen Schulpreises 2017.

Aus der Laudatio der Jury des Deutschen Schulpreises:

„Durch das dichte Geflecht von Förderung und Fürsorge entwickeln sich an der ESS Schülerbiografien, die an anderen Schulen kaum jemand für möglich hielt… Regelmäßig werden die Schülerinnen und Schüler zum Unterricht befragt. Dabei wollen die Lehrkräfte zum Beispiel wissen, ob eine klare Struktur im Unterricht erkennbar ist oder ob sich die Schülerinnen und Schüler gerecht beurteilt fühlen. Das Feedback ist freiwillig und anonym… Neben der pädagogischen Haltung der Lehrkräfte hat die Schulpreis-Jury vor allem die multiprofessionelle Teamarbeit und die konsequente Schulentwicklung beeindruckt… Die Klage mancher Ausbilder, dass die jungen Leute immer weniger leistungsfähig wären, kennt man hier nicht. Denn ihren Schülerinnen und Schülern gegenüber kommuniziert die Schule hohe Erwartungen, die kombiniert mit individueller Förderung jeden Einzelnen veranlassen, das persönliche Potential vollständig auszuschöpfen.“

Eingeladen sind: Kollegien der Schulen im Saarland, Schülerinnen und Schüler, Eltern

Veranstalter: Stiftung Demokratie Saarland und Landeselterninitiative für Bildung in Kooperation mit der Deutschen Schulakademie sowie dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien sowie der Landesschüler- und Gesamtlandeselternvertretung

Mit dem jährlichen Seminar „Forum Schulentwicklung - Anstöße und Aufbrüche“ wollen die Veranstalter des Saarländischen Schulpreises, die Stiftung Demokratie Saarland und die Landeselterninitiative für Bildung e.V., in Kooperation mit anderen den Austausch und die Verbreitung vorbildlicher reformorientierter Schulpraxis fördern. Orientierungsrahmen sind die Qualitätsbereiche des Preises: Qualität von Unterricht und Lernen, individuelle Förderung und Umgang mit Vielfalt, Verantwortung für sich und andere, Schulklima, Schule als lernende Organisation und Leistungen der Schülerinnen und Schüler. Im Seminar präsentiert der Hauptpreisträger des Deutschen Schulpreises 2016 seinen Aufbruchprozess und seine Praxis. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden eingeladen, daraus Vorstellungen für die Schul- und Unterrichtsentwicklung in ihrem Wirkungskreis abzuleiten. Das Programm orientiert sich aber in erster Linie an den Schlussfolgerungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Informationen der Preisträgerschule.

Seminarleitung: Bernhard Strube, Programmleiter des Saarländischen Schulpreises und Sprecher der Landeselterninitiative für Bildung e.V.

Hauptreferentin: Gisela Grimme, Leiterin der Elisabeth-Selbert-Schule Hameln, Hauptpreisträger des Deutschen Schulpreises 2017

Teilnahme kostenlos. Anmeldung erbeten bei Stiftung Demokratie Saarland, Elena Steinmetz (es@sdsaar.de), oder online unter www.sdsaar.de. Teilnehmende Lehrerinnen und Lehrer erhalten vom Landesinstitut für Pädagogik und Medien eine Fortbildungs-/Teilnahmebescheinigung.

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Seminar "Schüler - Schule - Mitbestimmung"

Samstag 28. Oktober 2017, 10 bis 17 Uhr, Politische Akademie der Stiftung Demokratie Saarland, Saarbrücken, Europaallee 18

Für Schülerinnen und Schüler sowie Verbindungslehrerinnen und -lehrer der Schulen im Saarland.

Sich einmischen, mitreden, mitentscheiden an der Schule? Es ist keinesfalls selbstverständlich, dass junge Menschen dies tun, für andere und sich selbst. Wer sich für die Vertretung der Schüler wählen lässt, hat sich fürs persönliche Engagement entschieden. Das verdient besondere Anerkennung. Schüler stellen die größte Gruppierung in der Schule dar und dennoch werden sie meist kaum eingebunden, wenn es um Entscheidungen geht, die sie selbst betreffen. Dabei haben sie eine Menge Möglichkeiten, die bestehenden Spielräume in ihrem Sinn zu nutzen oder auch ihren Interessen entsprechend zu erweitern. Denn: Schülerinnen und Schüler haben das Recht, bei der Arbeit ihrer Schule zur Erfüllung der Unterrichts- und Erziehungsaufgabe mitzuwirken und mitzubestimmen und in diesem Rahmen ihre Interessen wahrzunehmen. So steht es in § 20 des Schulmitbestimmungsgesetzes. In diesem Seminar bieten die Veranstalter des Saarländischen Schulpreises, die Stiftung Demokratie Saarland und die Landeselterninitiative für Bildung e.V., zusammen mit der Landesschülervertretung und in Kooperation mit dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien Schul- und Klassensprechern sowie ihren Vertretern, allen Delegierten in der Landesschülervertretung und allen sonst engagierten Schülern die Gelegenheit, ihre Handlungskompetenz zur Wahrnehmung ihrer Mitbestimmungsrechte und ihrer Gestaltungsmöglichkeiten weiterzuentwickeln.


Außerdem gibt es Tipps und Anregungen für das Engagement an der Schule. Von Schülern für Schüler. Dabei stehen die Interessen der Schüler im Vordergrund, damit sie die Möglichkeit erhalten, eigene Ideen zu entwickeln und umzusetzen. An dem Seminar können auch Verbindungslehrer teilnehmen.

Inhalte:

- Welche Rechte haben wir als Schülersprecher und Schülervertreter nach dem Schulmitbestimmungsgesetz?

- Auf welche Unterstützung haben wir Anspruch?

- Wie organisieren wir unsere Arbeit am besten?

- Welche erfolgreichen Beispiele guter SV-Arbeit gibt es?

- Welches sind unsere Probleme, wie können wir sie lösen?

- Wie können wir unsere Interessen in die Weiterentwicklung unserer Schule einbringen, etwa für besseren Unterricht oder die Entwicklung einer Feedback-Kultur?

Seminarleitung und Referenten:

Bernhard Strube, Programmleiter des Saarländischen Schulpreises und Sprecher der Landeselterninitiative für Bildung e.V und

Maja Emanuel, Vorsitzende der Landesschülervertretung, sowie Mitglieder des LSV-Landesvorstandes

Anmeldung bei Stiftung Demokratie Saarland, Elena Steinmetz (es@sdsaar.de), oder online unter www.sdsaar.de. Teilnehmende Lehrerinnen und Lehrer erhalten vom Landesinstitut für Pädagogik und Medien eine Fortbildungs-/Teilnahmebescheinigung. Bitte geben Sie alle bei der Anmeldung Ihre Schule und Funktion in der Schulgemeinschaft an.

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Seminar "Schüler - Schule - Mitbestimmung"

Samstag 19. November 2016, 10 bis 17 Uhr, Politische Akademie der Stiftung Demokratie Saarland, Saarbrücken, Europallee 18

Für Schülerinnen und Schüler sowie Verbindungslehrerinnen und -lehrer der Schulen im Saarland.

Die Präsentation zu den rechtlichen Bestimmungen steht hier zum Download zur Verfügung.

Sich einmischen, mitreden, mitentscheiden an der Schule? Es ist keinesfalls selbstverständlich, dass junge Menschen dies tun, für andere und sich selbst. Wer sich für die Vertretung der Schüler wählen lässt, hat sich fürs persönliche Engagement entschieden. Das verdient besondere Anerkennung. Schüler stellen die größte Gruppierung in der Schule dar und dennoch werden sie meist kaum eingebunden, wenn es um Entscheidungen geht, die sie selbst betreffen. Dabei haben sie eine Menge Möglichkeiten, die bestehenden Spielräume in ihrem Sinn zu nutzen oder auch ihren Interessen entsprechend zu erweitern. Denn: Schülerinnen und Schüler haben das Recht, bei der Arbeit ihrer Schule zur Erfüllung der Unterrichts- und Erziehungsaufgabe mitzuwirken und mitzubestimmen und in diesem Rahmen ihre Interessen wahrzunehmen. So steht es in § 20 des Schulmitbestimmungsgesetzes. In diesem Seminar bieten die Veranstalter des Saarländischen Schulpreises, die Stiftung Demokratie Saarland und die Landeselterninitiative für Bildung e.V., zusammen mit der Landesschülervertretung und in Kooperation mit dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien Schul- und Klassensprechern sowie ihren Vertretern, allen Delegierten in der Landesschülervertretung und allen sonst engagierten Schülern die Gelegenheit, ihre Handlungskompetenz zur Wahrnehmung ihrer Mitbestimmungsrechte und ihrer Gestaltungsmöglichkeiten weiterzuentwickeln.
Außerdem gibt es Tipps und Anregungen für das Engagement an der Schule. Von Schülern für Schüler. Dabei stehen die Interessen der Schüler im Vordergrund, damit sie die Möglichkeit erhalten, eigene Ideen zu entwickeln und umzusetzen. An dem Seminar können auch Verbindungslehrer teilnehmen.

Inhalte:
- Welche Rechte haben wir als Schülersprecher und Schülervertreter nach dem Schulmitbestimmungsgesetz?
- Auf welche Unterstützung haben wir Anspruch?
- Wie organisieren wir unsere Arbeit am besten?
- Welche erfolgreichen Beispiele guter SV-Arbeit gibt es?
- Welches sind unsere Probleme, wie können wir sie lösen?
- Wie können wir unsere Interessen in die Weiterentwicklung unserer Schule einbringen, etwa für besseren Unterricht oder die Entwicklung einer Feedback-Kultur?
- Welche Forderungen haben wir an den Bildungsminister?

Seminarleitung und Referenten:
Bernhard Strube, Programmleiter des Saarländischen Schulpreises und Sprecher der Landeselterninitiative für Bildung e.V.
und
Lennart Uecker, Vorsitzender der Landesschülervertretung
sowie Mitglieder des LSV-Landesvorstandes

Anmeldung bei Stiftung Demokratie Saarland, Elena Steinmetz (es@sdsaar.de), oder online unter www.sdsaar.de. Teilnehmende Lehrerinnen und Lehrer erhalten vom Landesinstitut für Pädagogik und Medien eine Fortbildungs-/Teilnahmebescheinigung. Bitte geben Sie alle bei der Anmeldung Ihre Schule und Funktion in der Schulgemeinschaft an.

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Forum Schulentwicklung - Anstöße und Aufbrüche

Samstag 12. November 2016, 9 bis 17 Uhr, Politische Akademie der Stiftung Demokratie Saarland, Saarbrücken (Europaallee 18)

Eine herausragende Schule stellt ihren Aufbruchprozess und ihre Praxis vor: die Grundschule auf dem Süsteresch in Schüttorf, Hauptpreisträger des Deutschen Schulpreises 2016.

Aus der Laudatio der Jury des Deutschen Schulpreises:
„In beispielhafter Weise hat sich die Schulleitung, gemeinsam mit dem Schülerparlament, den Schülerinnen und Schülern und ihren Eltern, dem Arbeitskreis "Grundschule im Wandel", dem nahezu alle Lehrerinnen, Lehrer und pädagogisch Mitarbeitenden angehören, auf den Weg gemacht, das Lernen zu verändern und an neuen Unterrichtkonzeptionen und Unterstützungsinstrumenten zu arbeiten. Die Ergebnisse zeigen intensiv genutzte Lernzeiten, problemorientierte Aufgabenstellungen, große Zufriedenheit und Identifikation aller am Schulgeschehen Beteiligten und ein positives Lernklima durch individuelle Förderung.“

Eingeladen sind: Lehrerinnen und Lehrer, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Schülerinnen und Schüler, Eltern

Mit dem jährlichen Seminar „Forum Schulentwicklung - Anstöße und Aufbrüche“ wollen die Veranstalter des Saarländischen Schulpreises, die Stiftung Demokratie Saarland und die Landeselterninitiative für Bildung e.V., in Kooperation der Deutschen Schulakademie sowie dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien sowie der Landesschüler- und Gesamtlandeselternvertretung den Austausch und die Verbreitung vorbildlicher reformorientierter Schulpraxis fördern. Orientierungsrahmen sind die Qualitätsbereiche des Preises: Qualität von Unterricht und Lernen, individuelle Förderung und Umgang mit Vielfalt, Verantwortung für sich und andere, Schulklima, Schule als lernende Organisation und Leistungen der Schülerinnen und Schüler. Im Seminar präsentiert der Hauptpreisträger des Deutschen Schulpreises 2016 seinen Aufbruchprozess und seine Praxis. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden eingeladen, daraus ableitend Vorstellungen für weiterführende Schul- und Unterrichtskonzepte in ihrem Wirkungskreis zu entwickeln. Z.B.: Differenzierung des Lernens sowie individuelle Förderung und Herausforderung, alternative Methoden der Leistungsrückmeldung, Feedbackkultur an der Schule, Raumnutzungskonzepte, die ein differenziertes und selbsttätiges Lernen ermöglichen, Aufbau neuer Formen der kollegialen Unterrichtsentwicklung. Das Programm orientiert sich aber in erster Linie an den Schlussfolgerungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Informationen der Preisträgerschule.

Seminarleitung: Bernhard Strube, Programmleiter des Saarländischen Schulpreises und Sprecher der Landeselterninitiative für Bildung e.V.

Referent/Referentin:
Heinrich Brinker, Leiter, und Heike Draber, Konrektorin der Grundschule auf dem Süsteresch in Schüttorf, Hauptpreisträger des Deutschen Schulpreises 2016

Teilnahme kostenlos.

Anmeldung bei Stiftung Demokratie Saarland, Elena Steinmetz (es@sdsaar.de), oder online unter www.sdsaar.de. Teilnehmende Lehrerinnen und Lehrer erhalten vom Landesinstitut für Pädagogik und Medien eine Fortbildungs-/Teilnahmebescheinigung.

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Seminar "Schüler - Schule - Mitbestimmung" einschl. Gespräch mit Bildungsminister Commerçon

Samstag 28. November 2015, 10 bis 18 Uhr, Politische Akademie der Stiftung Demokratie Saarland, Saarbrücken, Europallee 18

Für Schülerinnen und Schüler sowie Verbindungslehrerinnen und -lehrer der Schulen im Saarland.
Programmbestandteil ist diesmal ein zweistündiges Gespräch mit Bildungsminister Ulrich Commerçon über Vorstellungen bzw. Forderungen von Schülervertretern.

(Teilnahme, Getränke, Mittagessen kostenlos)

Sich einmischen, mitreden, mitentscheiden an der Schule? Es ist keinesfalls selbstverständlich, dass junge Menschen dies tun, für andere und sich selbst. Wer sich für die Vertretung der Schüler wählen lässt, hat sich fürs persönliche Engagement entschieden. Das verdient besondere Anerkennung. Schüler stellen die größte Gruppierung in der Schule dar und dennoch werden sie meist kaum eingebunden, wenn es um Entscheidungen geht, die sie selbst betreffen. Dabei haben sie eine Menge Möglichkeiten, die bestehenden Spielräume in ihrem Sinn zu nutzen oder auch ihren Interessen entsprechend zu erweitern. Denn: Schülerinnen und Schüler haben das Recht, bei der Arbeit ihrer Schule zur Erfüllung der Unterrichts- und Erziehungsaufgabe mitzuwirken und mitzubestimmen und in diesem Rahmen ihre Interessen wahrzunehmen. So steht es in § 20 des Schulmitbestimmungsgesetzes. In diesem Seminar bieten die Veranstalter des Saarländischen Schulpreises, die Stiftung Demokratie Saarland und die Landeselterninitiative für Bildung e.V., zusammen mit der Landesschülervertretung und in Kooperation mit dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien sowie diesmal der Arbeitskammer des Saarlandes Schul- und Klassensprechern sowie ihren Vertretern, allen Delegierten in der Landesschülervertretung und allen sonst engagierten Schülern die Gelegenheit, ihre Handlungskompetenz zur Wahrnehmung ihrer Mitbestimmungsrechte und ihrer Gestaltungsmöglichkeiten weiterzuentwickeln.
Außerdem gibt es Tipps und Anregungen für das Engagement an der Schule. Von Schülern für Schüler. Dabei stehen die Interessen der Schüler im Vordergrund, damit sie die Möglichkeit erhalten, eigene Ideen zu entwickeln und umzusetzen. An dem Seminar können auch Verbindungslehrer teilnehmen.

Inhalte:
- Welche Rechte haben wir als Schülersprecher und Schülervertreter nach dem Schulmitbestimmungsgesetz?
- Auf welche Unterstützung haben wir Anspruch?
- Wie organisieren wir unsere Arbeit am besten?
- Welche erfolgreichen Beispiele guter SV-Arbeit gibt es?
- Welches sind unsere Probleme, wie können wir sie lösen?
- Wie können wir unsere Interessen in die Weiterentwicklung unserer Schule einbringen, etwa für besseren Unterricht oder die Entwicklung einer Feedback-Kultur?
- Welche Forderungen haben wir an den Bildungsminister?

Seminarleitung und Referenten:
Bernhard Strube, Programmleiter des Saarländischen Schulpreises und Sprecher der Landeselterninitiative für Bildung e.V.
und
Florian Weimann, Vorsitzender der Landesschülervertretung
sowie Mitglieder des LSV-Landesvorstandes

Anmeldung bei Stiftung Demokratie Saarland, Elena Steinmetz (es@sdsaar.de), oder online unter www.sdsaar.de. Teilnehmende Lehrerinnen und Lehrer erhalten vom Landesinstitut für Pädagogik und Medien eine Fortbildungs-/Teilnahmebescheinigung. Bitte geben Sie alle bei der Anmeldung Ihre Schule und Funktion in der Schulgemeinschaft an.

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Forum Schulentwicklung - Anstöße und Aufbrüche

Samstag 14. November 2015, 9.30 bis 16 Uhr, Politische Akademie der Stiftung Demokratie Saarland, Saarbrücken (Europaallee 18)

Eine herausragende Schule stellt ihren Aufbruchprozess und ihre Praxis vor: die Gesamtschule Barmen Wuppertal, Hauptpreisträger des Deutschen Schulpreises 2015.

Aus der Laudatio der Jury des Deutschen Schulpreises:
„Mit dem Leitsatz »SCHULe-MIT-WIR-KUNG« schafft die Gesamtschule Barmen einen lust- und leistungsorientierten Lern- und Lebensraum, in dem Partizipation und Teilhabe in exzellenter Weise praktiziert werden.…Ihre Arbeit orientiert sich nicht nur an den Besonderheiten und Bedürfnissen ihrer vielfältigen Schülerschaft in einer sozial schwachen Region, sondern an einem integrativen Schulkonzept, das Schulleben, Ganztag und Unterricht eng miteinander verzahnt.“

Eingeladen sind: Lehrerinnen und Lehrer, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Eltern

Veranstalter: Stiftung Demokratie Saarland, Landeselterninitiative für Bildung, Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Gemeinnützige Gesellschaft Gesamtschule (GGG), in Kooperation mit der Deutschen Schulakademie und dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien.

Mit dem jährlichen Seminar „Forum Schulentwicklung - Anstöße und Aufbrüche“ wollen die Veranstalter des Saarländischen Schulpreises, die Stiftung Demokratie Saarland und die Landeselterninitiative für Bildung e.V., in Kooperation mit der Deutschen Schulakademie und dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien und anderen den Austausch und die Verbreitung vorbildlicher reformorientierter Schulpraxis fördern. Orientierungsrahmen sind die Qualitätsbereiche des Preises: Qualität des Lernens, individuelle Förderung/Umgang mit Vielfalt, Schule als Gemeinwesen, Schulklima, Schule als lernende Organisation und Leistung der Schüler. Im Seminar präsentieren Preisträger des Deutschen Schulpreises ihren Aufbruchprozess und ihre Praxis. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden eingeladen, daraus ableitend Vorstellungen für weiterführende Schul- und Unterrichtskonzepte in ihrem Wirkungskreis zu entwickeln. Z.B.: Differenzierung des Lernens sowie individuelle Förderung und Herausforderung, alternative Methoden der Leistungsrückmeldung, Feedbackkultur an der Schule, Raumnutzungskonzepte, die ein differenziertes und selbsttätiges Lernen ermöglichen, Aufbau neuer Formen der kollegialen Unterrichtsentwicklung. Das Programm orientiert sich aber in erster Linie an den Schlussfolgerungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Informationen der Preisträgerschulen.

Seminarleitung: Bernhard Strube, Programmleiter des Saarländischen Schulpreises und Sprecher der Landeselterninitiative für Bildung e.V.

Referentinnen:
Bettina Kubanek-Meis, Leiterin, und Dorothe Block, Didaktische Leiterin der Gesamtschule Barmen Wuppertal, Hauptpreisträger des Deutschen Schulpreises 2015
www.gesamtschule-barmen.de

Teilnahme kostenlos. GEW und GGG spenden einen Essensbeitrag in Höhe von 10 Euro. Anmeldung bei Stiftung Demokratie Saarland, Elena Steinmetz (es@sdsaar.de) oder online unter www.sdsaar.de. Teilnehmende Lehrerinnen und Lehrer erhalten vom Landesinstitut für Pädagogik und Medien eine Fortbildungs-/Teilnahmebescheinigung.

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Seminar "Schüler - Schule - Mitbestimmung"

Samstag 6. Dezember 2014, 10 bis 18 Uhr, Ministerium für Bildung und Kultur, Saarbrücken, Trierer Str. 33, Sitzungssaal
(für Schülerinnen und Schüler sowie Verbindungslehrerinnen und -lehrer der Schulen im Saarland)

Teilnahme, Getränke und Mittagsimbiss kostenlos!

Die vollständige Einladung mit Seminarbeschreibung hier zum Download.

Sich einmischen, mitreden, mitentscheiden an der Schule? Es ist keinesfalls selbstverständlich, dass junge Menschen dies tun, für andere und sich selbst. Wer sich für die Vertretung der Schüler wählen lässt, hat sich fürs persönliche Engagement entschieden. Das verdient besondere Anerkennung. Schüler stellen die größte Gruppierung in der Schule dar und dennoch werden sie meist kaum eingebunden, wenn es um Entscheidungen geht, die sie selbst betreffen. Dabei haben sie eine Menge Möglichkeiten, die bestehenden Spielräume in ihrem Sinn zu nutzen oder auch ihren Interessen entsprechend zu erweitern. Denn: Schülerinnen und Schüler haben das Recht, bei der Arbeit ihrer Schule zur Erfüllung der Unterrichts- und Erziehungsaufgabe mitzuwirken und mitzubestimmen und in diesem Rahmen ihre Interessen wahrzunehmen. So steht es in § 20 des Schulmitbestimmungsgesetzes. In diesem Seminar bieten die Stiftung Demokratie Saarland, die Landeselterninitiative für Bildung e.V. und die Gesamtlandesschülervertretung in Kooperation mit dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien Schul- und Klassensprechern sowie ihren Vertretern, allen Delegierten in den Landesschülervertretungen und allen sonst engagierten Schülern die Gelegenheit, ihre Handlungskompetenz zur Wahrnehmung ihrer Mitbestimmungsrechte und ihrer Gestaltungsmöglichkeiten weiterzuentwickeln.
Außerdem gibt es Tipps und Anregungen für das Engagement an der Schule. Von Schülern für Schüler. Dabei stehen die Interessen der Schüler im Vordergrund, damit sie die Möglichkeit erhalten, eigene Ideen zu entwickeln und umzusetzen. An dem Seminar können auch Verbindungslehrer teilnehmen.

Inhalte:
-    Welche Rechte haben wir als Schülersprecher und Schülervertreter nach dem Schulmitbestimmungsgesetz?
-    Auf welche Unterstützung haben wir Anspruch?
-    Wie organisieren wir unsere Arbeit am besten?
-    Welche erfolgreichen Beispiele guter SV-Arbeit gibt es?
-    Welches sind unsere Probleme, wie können wir sie lösen?
-    Wie können wir unsere Interessen in die Weiterentwicklung unserer Schule einbringen, etwa für besseren Unterricht oder die Entwicklung einer Feedback-Kultur?

Seminarleitung und Referenten:
Bernhard Strube, Programmleiter des Saarländischen Schulpreises und Sprecher der Landeselterninitiative für Bildung e.V.
und
Florian Weimann, Vorsitzender der Landesschülervertretung
sowie Mitglieder des LSV-Landesvorstandes

Anmeldung bei Stiftung Demokratie Saarland, per E-Mail (c.reidenbach@stiftung-demokratie-saarland.de) oder online (www.stiftung-demokratie-saarland.de/index.php?id=206). Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihre Schule und Funktion in der Schulgemeinschaft an.

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Forum Schulentwicklung - Anstöße und Aufbrüche

Samstag 22. November 2014, 9 bis 17 Uhr, Europäische Akademie Otzenhausen

Herausragende Schulen stellen ihren Aufbruchprozess und ihre Praxis vor: die Anne-Frank-Realschule München, Hauptpreisträger des Deutschen Schulpreises 2014, und die Römerstadtschule Frankfurt, Preisträger des Deutschen Schulpreises 2014.

Aus der Laudatio der Jury des Deutschen Schulpreises:
„Wo andere Schulen zwischen lehrergesteuertem Lernen in der Schule und selbstgesteuertem Lernen zu Hause unterscheiden, macht die Anne-Frank-Realschule das eigenverantwortliche Lernen zum Ganztagsprogramm. In sogenannten Lernbüros arbeiten die Schülerinnen in über Lernhäuser und Klassenstufen gemischten Gruppen alleine.“
„Sechs multiprofessionelle Teams gestalten an der Römerstadtschule mit großer Freiheit und Verantwortung das schulische Leben für jeweils 50 Schülerinnen und Schüler. So werden die Klassenräume zu anregungsreichen Lernwerkstätten, in denen behinderte und nicht behinderte Kinder unterschiedlichen Alters gemeinsam lernen und ihren je individuellen Lernweg suchen. Die Arbeit im Team ist ganz offensichtlich die besondere Kraftquelle für ein Lernen mit Freude und individuellen Herausforderungen, auch für die Erwachsenen.“

Mit diesem jährlichen Seminar für Lehrerinnen und Lehrer, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen sowie Eltern wollen die Veranstalter des Saarländischen Schulpreises, die Stiftung Demokratie Saarland und die Landeselterninitiative für Bildung e.V., in Kooperation mit dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien sowie der Robert Bosch Stiftung den Austausch und die Verbreitung vorbildlicher reformorientierter Schulpraxis fördern. Orientierungsrahmen sind die Qualitätsbereiche des Preises: Qualität des Lernens, individuelle Förderung/Umgang mit Vielfalt, Schule als Gemeinwesen, Schulklima, Schule als lernende Organisation und Leistung der Schüler. Im Seminar präsentieren Preisträger des Deutschen Schulpreises ihren Aufbruchprozess und ihre Praxis. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden eingeladen, daraus ableitend Vorstellungen für weiterführende Schul- und Unterrichtskonzepte in ihrem Wirkungskreis zu entwickeln. Z.B.: Differenzierung des Lernens sowie individuelle Förderung und Herausforderung, alternative Methoden der Leistungsrückmeldung, Feedbackkultur an der Schule, Raumnutzungskonzepte, die ein differenziertes und selbsttätiges Lernen ermöglichen, Aufbau neuer Formen der kollegialen Unterrichtsentwicklung. Das Programm orientiert sich aber in erster Linie an den Schlussfolgerungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Informationen der Preisträgerschulen.

Seminarleitung: Bernhard Strube, Programmleiter des Saarländischen Schulpreises und Sprecher der Landeselterninitiative für Bildung e.V.

Referentinnen:
Eva-Maria Espermüller-Jug, Leiterin der Anne-Frank-Realschule München, Hauptpreisträger des Deutschen Schulpreises 2014
Heike Schley, Leiterin der Römerstadtschule Frankfurt, Preisträger des Deutschen Schulpreises 2014

Teilnahme und Mittagessen kostenlos. Anmeldung bei Stiftung Demokratie Saarland c.reidenbach@stiftung-demokratie-saarland.de oder online www.stiftung-demokratie-saarland.de/index.php?id=206. Teilnehmende Lehrerinnen und Lehrer erhalten vom Landesinstitut für Pädagogik und Medien eine Fortbildungs-/Teilnahmebescheinigung

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Seminar "Schüler - Schule - Mitbestimmung"

Samstag 29. März 2014, 9 bis 17 Uhr, Hermann Neuberger Sportschule Saarbrücken (Tagungsraum 20 im Haus der Athleten)
(für Schülerinnen und Schüler sowie Verbindungslehrerinnen und -lehrer der Schulen im Saarland)

Die Präsentation im Seminar über die Mitbestimmungsrechte der Schülerinnen und Schüler steht hier zum Download zur Verfügung.

Sich einmischen, mitreden, mitentscheiden an der Schule? Es ist keinesfalls selbstverständlich, dass junge Menschen dies tun, für andere und sich selbst. Wer sich für die Vertretung der Schüler wählen lässt, hat sich fürs persönliche Engagement entschieden. Das verdient besondere Anerkennung. Schüler stellen die größte Gruppierung in der Schule dar und dennoch werden sie meist kaum eingebunden, wenn es um Entscheidungen geht, die sie selbst betreffen. Dabei haben sie eine Menge Möglichkeiten, die bestehenden Spielräume in ihrem Sinn zu nutzen oder auch ihren Interessen entsprechend zu erweitern. Denn: Schülerinnen und Schüler haben das Recht, bei der Arbeit ihrer Schule zur Erfüllung der Unterrichts- und Erziehungsaufgabe mitzuwirken und mitzubestimmen und in diesem Rahmen ihre Interessen wahrzunehmen. So steht es in § 20 des Schulmitbestimmungsgesetzes. In diesem Seminar bieten die Stiftung Demokratie Saarland, die Landeselterninitiative für Bildung e.V. und die Gesamtlandesschülervertretung in Kooperation mit dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien Schul- und Klassensprechern sowie ihren Vertretern, allen Delegierten in den Landesschülervertretungen und allen sonst engagierten Schülern die Gelegenheit, ihre Handlungskompetenz zur Wahrnehmung ihrer Mitbestimmungsrechte und ihrer Gestaltungsmöglichkeiten weiterzuentwickeln.
Außerdem gibt es Tipps und Anregungen für das Engagement an der Schule. Von Schülern für Schüler. Dabei stehen die Interessen der Schüler im Vordergrund, damit sie die Möglichkeit erhalten, eigene Ideen zu entwickeln und umzusetzen. An dem Seminar können auch Verbindungslehrer teilnehmen.

Inhalte:
-    Welche Rechte haben wir als Schülersprecher und Schülervertreter nach dem Schulmitbestimmungsgesetz?
-    Auf welche Unterstützung haben wir Anspruch?
-    Wie organisieren wir unsere Arbeit am besten?
-    Welche erfolgreichen Beispiele guter SV-Arbeit gibt es?
-    Welches sind unsere Probleme, wie können wir sie lösen?
-    Wie können wir unsere Interessen in die Weiterentwicklung unserer Schule einbringen, etwa für besseren Unterricht oder die Entwicklung einer Feedback-Kultur?

Seminarleitung:
Bernhard Strube, Programmleiter des Saarländischen Schulpreises und Sprecher der Landeselterninitiative für Bildung e.V.
und
Florian Weimann, Vorsitzender der Gesamtlandesschülervertretung

Moderatoren:
Mitglieder des GLSV-Landesvorstandes

Hinweise:

Busverbindung Saarbrücken Hbf – Sportschule und zurück:
08.15 Uhr ab Hbf mit Linie 102, an 08.37 Uhr. 6 Min Fußweg bis Tagungsraum 20.
17.20 Uhr ab Sportschule mit Linie 102, an 17.39 Uhr

Anmeldung bei Stiftung Demokratie Saarland, per E-Mail (c.reidenbach@stiftung-demokratie-saarland.de) oder online (www.stiftung-demokratie-saarland.de/index.php?id=206). Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihre Schule und Funktion in der Schulgemeinschaft an.

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Forum Schulentwicklung - Anstöße und Aufbrüche

Samstag 7. Dezember 2013, 9 bis 17 Uhr, Europäische Akademie Otzenhausen

Herausragende Schulen stellen ihren Aufbruchprozess und ihre Praxis vor: die Anne-Frank-Schule Bargteheide, Hauptpreisträger des Deutschen Schulpreises 2013, und die Grundschule Gau-Odernheim, Preisträger des Deutschen Schulpreises 2013.

Die Anne-Frank-Schule ist eine „Gemeinschaftsschule mit gymnasialer Oberstufe“. Seit neun Jahren hat dort keiner mehr die Schule ohne Abschluss verlassen. Sitzenbleiben, „Schrägversetzungen“ oder andere Aussortierungen kennt man hier nicht. Mehr als die Hälfte der Mädchen und Jungen (53 Prozent) schaffen einen höheren Abschluss als von der Grundschule prognostiziert.
Für die Grundschule Gau-Odernheim ist Vielfalt eine Herausforderung. Die Schule macht daraus eine Stärke: Sie setzt gezielt auf Inklusion, darum lernen an ihr Kinder mit und ohne Behinderung zusammen. Gemischt sind die Jahrgänge auch im Alter. Kinder von sechs bis zehn Jahren lernen zusammen, voneinander, übereinander. Die Schule nennt dies „begabungsgerechten Unterricht“.

Mit diesem jährlichen Seminar für Lehrerinnen und Lehrer, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen sowie Eltern wollen die Veranstalter des Saarländischen Schulpreises, die Stiftung Demokratie Saarland und die Landeselterninitiative für Bildung e.V., in Kooperation mit dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien sowie der Robert Bosch Stiftung den Austausch und die Verbreitung vorbildlicher reformorientierter Schulpraxis fördern. Orientierungsrahmen sind die Qualitätsbereiche des Preises: Qualität des Lernens, individuelle Förderung/Umgang mit Vielfalt, Schule als Gemeinwesen, Schulklima, Schule als lernende Organisation und Leistung der Schüler. Im Seminar präsentieren Preisträger des Deutschen Schulpreises ihren Aufbruchprozess und ihre Praxis. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden eingeladen, daraus ableitend Vorstellungen für weiterführende Schul- und Unterrichtskonzepte in ihrem Wirkungskreis zu entwickeln. Z.B.: Differenzierung des Lernens sowie individuelle Förderung und Herausforderung, alternative Methoden der Leistungsrückmeldung, Feedbackkultur an der Schule, Raumnutzungskonzepte, die ein differenziertes und selbsttätiges Lernen ermöglichen, Aufbau neuer Formen der kollegialen Unterrichtsentwicklung. Das Programm orientiert sich aber in erster Linie an den Schlussfolgerungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Informationen der Preisträgerschulen.

Seminarleitung:
Bernhard Strube, Projektleiter des Saarländischen Schulpreises und Sprecher der Landeselterninitiative für Bildung e.V.
Referentinnen:
Angelika Knies, Leiterin der Anne-Frank-Schule Bargteheide
Susanne Rammenzweig-Fendel, Leiterin, und Susan Kayser, Konrektorin der Grundschule Gau-Odernheim
 
Teilnahme und Mittagessen kostenlos.
 
Anmeldung bei Stiftung Demokratie Saarland c.reidenbach@stiftung-demokratie-saarland.de oder online www.stiftung-demokratie-saarland.de/index.php?id=206. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihre Schule und Funktion in der Schulgemeinschaft an.
 
Teilnehmende Lehrerinnen und Lehrer erhalten vom Landesinstitut für Pädagogik und Medien eine Fortbildungs-/Teilnahmebescheinigung.
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Seminar „Schüler – Schule – Mitbestimmung“

Samstag 23. Februar 2013, 9 bis 17 Uhr, Hermann Neuberger Sportschule Saarbrücken
(für Schülerinnen und Schüler sowie Verbindungslehrerinnen und -lehrer der Schulen im Saarland)

Teilnahme und Mittagessen kostenlos.

Sich einmischen, mitreden, mitentscheiden an der Schule? Es ist keinesfalls selbstverständlich, dass junge Menschen dies tun, für andere und sich selbst. Wer sich für die Vertretung der Schüler wählen lässt, hat sich fürs persönliche Engagement entschieden. Das verdient besondere Anerkennung. Schüler stellen die größte Gruppierung in der Schule dar und dennoch werden sie meist kaum eingebunden, wenn es um Entscheidungen geht, die sie selbst betreffen. Dabei haben sie eine Menge Möglichkeiten, die bestehenden Spielräume in ihrem Sinn zu nutzen oder auch ihren Interessen entsprechend zu erweitern. Denn: Schülerinnen und Schüler haben das Recht, bei der Arbeit ihrer Schule zur Erfüllung der Unterrichts- und Erziehungsaufgabe mitzuwirken und mitzubestimmen und in diesem Rahmen ihre Interessen wahrzunehmen. So steht es in § 20 des Schulmitbestimmungsgesetzes. In diesem Seminar bieten die Stiftung Demokratie Saarland, die Landeselterninitiative für Bildung e.V. und die Gesamtlandesschülervertretung in Kooperation mit dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien Schul- und Klassensprechern sowie ihren Vertretern, allen Delegierten in den Landesschülervertretungen und allen sonst engagierten Schülern die Gelegenheit, ihre Handlungskompetenz zur Wahrnehmung ihrer Mitbestimmungsrechte und ihrer Gestaltungsmöglichkeiten weiterzuentwickeln.
Außerdem gibt es Tipps und Anregungen für das Engagement an der Schule. Von Schülern für Schüler. Dabei stehen die Interessen der Schüler im Vordergrund, damit sie die Möglichkeit erhalten, eigene Ideen zu entwickeln und umzusetzen. An dem Seminar können auch Verbindungslehrer teilnehmen.

Inhalte:
-    Welche Rechte haben wir als Schülersprecher und Schülervertreter nach dem Schulmitbestimmungsgesetz?
-    Auf welche Unterstützung haben wir Anspruch?
-    Welches sind unsere Themen?
-    Wie organisieren wir unsere Arbeit am besten?
-    Wie können wir unsere Interessen in die Weiterentwicklung unserer Schule einbringen?
-    Wie planen und organisieren wir erfolgreich ein Projekt?
-    Welche Unterstützung bekomme ich von meiner Schule?

Seminarleitung:
Bernhard Strube, Programmleiter des Saarländischen Schulpreises und Sprecher der Landeselterninitiative für Bildung e.V.
und
Jannik Weis, Vorsitzender der Gesamtlandesschülervertretung

Moderatoren:
Saarländische Schüler, die als SV-Berater ausgebildet sind

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Forum Schulentwicklung – Anstöße und Aufbrüche

24. November 2012, 9 bis 17 Uhr, Europäische Akademie Otzenhausen

Es gibt Schulen, die es bei allen Schwierigkeiten und aller Unterschiedlichkeit ihrer Rahmenbedingungen schaffen, Kinder und Jugendliche mit den unterschiedlichsten Voraussetzungen für Leistung und Kreativität zu begeistern, ihre Lernfreude und ihren Lebensmut zu stärken und sie zu Fairness und Verantwortung zu erziehen. Um auf ihre Arbeit aufmerksam zu machen und sie anzuerkennen, loben die Stiftung Demokratie Saarland und die Landeselterninitiative für Bildung in Kooperation mit der Gesamtlandeselternvertretung, der Gesamtlandesschülervertretung und dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien den Saarländischen Schulpreis aus.
 
Mit einem jährlichen "Forum Schulentwicklung" wollen die Veranstalter des Preises den Austausch und die Verbreitung vorbildlicher reformorientierter Schulpraxis fördern. Orientierungsrahmen für das Seminar sind die Qualitätsbereiche des Preises: Qualität des Lernens, individuelle Förderung/Umgang mit Vielfalt, Schule als Gemeinwesen, Schulklima, Schule als lernende Organisation und Leistung der Schülerinnen und Schüler.
 
Im Seminar „Forum Schulentwicklung – Anstöße und Aufbrüche“ präsentieren Preisträgerschulen des Deutschen Schulpreises ihre Praxis. Die Seminarteilnehmerinnen und -teilnehmer werden eingeladen, daraus ableitend Vorstellungen für weiterführende Schul- und Unterrichtskonzepte in ihrem Wirkungskreis zu entwickeln. Z.B.: Differenzierung des Lernens sowie individuelle Förderung und Herausforderung, alternative Methoden der Leistungsrückmeldung, Feedbackkultur an der Schule, Raumnutzungskonzepte, die ein differenziertes und selbsttätiges Lernen ermöglichen, Aufbau neuer Formen der kollegialen Unterrichtsentwicklung. Das Programm orientiert sich aber in erster Linie an den Schlussfolgerungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Informationen der Preisträgerschulen. Teilnehmen können Lehrerinnen und Lehrer, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen sowie Eltern.
 
Seminarleitung:
Bernhard Strube, Projektleiter Saarländischer Schulpreis und Sprecher der Landeselterninitiative für Bildung e.V.
 
Referenten:
Walter Bald, Leiter der Erich Kästner-Schule (Gesamtschule) Bochum, Preisträger des Deutschen Schulpreises 2012; Anke Bachmann, Leiterin, und Dr. Bettina Labahn, Koordinatorin der Evangelischen Schule Neuruppin (Gymnasium), Hauptpreisträger des Deutschen Schulpreises 2012
 
Teilnahme und Mittagessen kostenlos.
 
Anmeldung bei Stiftung Demokratie Saarland c.reidenbach@stiftung-demokratie-saarland.de oder online www.stiftung-demokratie-saarland.de/index.php?id=206. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihre Schule und Funktion in der Schulgemeinschaft an.
 
Teilnehmende Lehrerinnen und Lehrer erhalten vom Landesinstitut für Pädagogik und Medien eine Fortbildungs-/Teilnahmebescheinigung.
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Was ist eine gute Schule? - "Blick über den Zaun"!

11. Februar 2012, 9 bis 17 Uhr, Europäische Akademie Otzenhausen

Wünschen wir uns nicht alle
• Schulen, in denen Kinder und Jugendliche alle wichtigen Bildungserfahrungen machen, alle ihre Fähigkeiten und Begabungen entwickeln können?
• Schulen, in denen Kinder und Jugendliche erfahren, dass ihr Lernen hilfreich begleitet, ihre Arbeit wertgeschätzt, ihre Leistung gesehen und gewürdigt wird?
• Schulen, die an sich selbst hohe Anforderungen stellen, sich an den eigenen Maßstäben orientieren und an ihnen ihre Arbeit selbstkritisch prüfen?
• Schulen, in denen Kinder lernen, mit Unterschieden zu leben, und in denen sie so angenommen werden, wie sie sind, ohne beschämt oder für ihr Anderssein „bestraft“ zu werden?
• Schulen, in denen die – nach wie vor riesige – Ungleichheit der Bildungschancen so weit wie möglich abgebaut wird?
• Schulen, in denen die Möglichkeiten eines guten Zusammenlebens von Erwachsenen und Heranwachsenden institutionell gesichert sind?
Doch wie schwer machen es Rahmenbedingungen, dies umzusetzen. Wie schwierig ist es, diesen Anspruch an Schulen auch zu leben. Er ist das Leitbild des reformpädagogischen Schulverbundes „Blick über den Zaun“, dem in Deutschland rund 100 Schulen angehören; 15 von ihnen wurden bisher für den Deutschen Schulpreis nominiert, sechs ausgezeichnet. Er ist auch das Leitmotiv des Saarländischen Schulpreises.
 
In diesem jährlichen Seminar für Lehrerinnen und Lehrer sowie Eltern bieten die Veranstalter des Saarländischen Schulpreises, die Stiftung Demokratie Saarland und die Landeselterninitiative für Bildung, in Kooperation mit dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien interessierten Schulen die Gelegenheit, sich mit dem Leitbild des reformpädagogischen Schulverbundes „Blick über den Zaun“ vertraut zu machen. Dem Verbund gehören in Deutschland rund 110 Schulen an. Viele von ihnen wurden bisher für den Deutschen Schulpreis nominiert bzw. mit dem Preis ausgezeichnet. Sein Leitbild prägt auch den Saarländischen Schulpreis.
 
Die Teilnehmer lernen die Verfahren und Werkzeuge für Qualitätsentwicklung und Evaluation der Reformschulen kennen. Insbesondere beschäftigen sie sich mit der Frage, wie kommt man an Schulen zu mehr Unterrichtsqualität und zu mehr individueller Förderung bzw. Herausforderung von Schülern. Sie geben sich möglichst ein Arbeitsprogramm für die praktische Umsetzung von Vorhaben an ihren eigenen Schulen.

Seminarleiter:
Bernhard Strube, Sprecher der Landeselterninitiative für Bildung
 
Referentinnen:
Ingrid Kaiser, ehemalige pädagogische Leiterin der Helene-Lange-Schule, „pädagogische Expertin“ beim Deutschen Schulpreis, Mitglied der Jury des Saarländischen Schulpreises, Mitarbeitende beim Schulverbund "Blick über den Zaun"
Dr. Annemarie von der Groeben, ehemalige didaktische Leiterin der Laborschule Bielefeld, Redaktionsmitglied der Zeitschrift „Pädagogik“, Mitarbeitende beim Schulverbund "Blick über den Zaun", Gründerin der Bildungsinitiative TABULA in Bielefeld
 
Teilnahme und Mittagessen kostenlos.
 
Anmeldung bei Stiftung Demokratie Saarland c.reidenbach@stiftung-demokratie-saarland.de oder online www.stiftung-demokratie-saarland.de/index.php?id=206. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihre Schule und Funktion in der Schulgemeinschaft an.
 
Teilnehmende Lehrerinnen und Lehrer erhalten vom Landesinstitut für Pädagogik und Medien eine Fortbildungs-/Teilnahmebescheinigung.
 
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Forum Schulentwicklung – Anstöße und Aufbrüche

10. Dezember 2011, 9 bis 17 Uhr, Europäische Akademie Otzenhausen

Referenten:
Wolfgang Vogelsaenger, Leiter der Georg-Christoph-Lichtenberg-Gesamtschule Göttingen, Hauptpreisträgerin des Deutschen Schulpreises 2011
Bernd Knorreck, Leiter des Genoveva-Gymnasiums Köln, Träger des Preises der Jury des Deutschen Schulpreises 2011

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Schüler – Schule – Mitbestimmung

14. Mai 2011, 9 bis 17 Uhr, Ort: Ministerium für Bildung, Saarbrücken

Mit Beteiligung von Bildungsminister Klaus Kessler!

Sich einmischen, mitreden, mitentscheiden an der Schule? Es ist keinesfalls selbstverständlich, dass junge Menschen dies tun, für andere und sich selbst. Wer sich für die Schülervertretung wählen lässt, hat sich fürs persönliche Engagement entschieden. Das verdient besondere Anerkennung. Schüler stellen die größte Gruppierung in der Schule dar und dennoch werden sie meist kaum eingebunden, wenn es um Entscheidungen geht, die sie selbst betreffen. Dabei haben sie eine Menge Möglichkeiten, die bestehenden Spielräume in ihrem Sinn zu nutzen oder auch ihren Interessen entsprechend zu erweitern. Denn: Schülerinnen und Schüler haben das Recht, bei der Arbeit ihrer Schule zur Erfüllung der Unterrichts- und Erziehungsaufgabe mitzuwirken und mitzubestimmen und in diesem Rahmen ihre Interessen wahrzunehmen. So steht es in § 20 des Schulmitbestimmungsgesetzes.

In diesem Seminar bieten die Stiftung Demokratie Saarland, die Landeselterninitiative für Bildung und die Landesschülervertretung in Kooperation mit dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien Schul- und Klassensprechern, ihren Vertretern und sonst engagierten Schülern die Gelegenheit, ihre Handlungskompetenz zur Wahrnehmung ihrer Mitbestimmungsrechte und ihrer Gestaltungsmöglichkeiten weiterzuentwickeln. Außerdem gibt es Tipps und Anregungen für das Engagement an der Schule. Von Schülern für Schüler. Dabei stehen die Interessen der Schüler im Vordergrund, damit sie die Möglichkeit erhalten, eigene Ideen zu entwickeln und umzusetzen. An dem Seminar können auch Verbindungslehrer teilnehmen.

Die Veranstalter freuen sich, dass Bildungsminister Klaus Kessler zugesagt hat, zu Beginn der Veranstaltung ein Grußwort zu sprechen.

Inhalte:
- Welche Rechte haben wir als Schülersprecher und Schülervertreter nach dem Schulmitbestimmungsgesetz?
- Auf welche Unterstützung haben wir Anspruch?
- Welches sind unsere Themen?
- Wie organisieren wir unsere Arbeit am besten?
- Wie können wir unsere Interessen in die Weiterentwicklung unserer Schule einbringen?
- Wie planen und organisieren wir erfolgreich ein Projekt?

Seminarleitung:
Bernhard Strube
Sprecher der Landeselterninitiative für Bildung e.V.
und
Alexander Zeyer
Vorsitzender der Gesamtlandesschülervertretung

Moderatoren:
Saarländische Schüler, die als SV-Berater ausgebildet sind

Termin:
Samstag 14. Mai 2011, 9 bis 17 Uhr

Ort:
Ministerium für Bildung (Sitzungssäle), Saarbrücken, Eingang Kepplerstraße (gegenüber Ministerium für Umwelt, Kepplerstraße 18)

Hinweise:
Teilnehmer, die mit der Bahn anreisen, können sich um 08.30 Uhr am Hauptbahnhof Saarbrücken mit Vertretern der Gesamtlandesschülervertretung treffen und gemeinsam zum Tagungsort gehen.
Lehrerinnen und Lehrer erhalten vom Landesinstitut für Pädagogik und Medien eine Fortbildungs-/Teilnahmebescheinigung.

Anmeldung bei Stiftung Demokratie Saarland, per E-Mail (c.reidenbach@stiftung-demokratie-saarland.de) oder online (www.stiftung-demokratie-saarland.de/index.php?id=206). Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihre Schule an.

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Was ist eine gute Schule? - "Blick über den Zaun"!

26. Februar 2011, 9 bis 17 Uhr, Europäische Akademie Otzenhausen

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Schüler – Schule – Mitbestimmung

27. November 2010, 9 bis 17 Uhr, Europa-Jugendherberge Saarbrücken

Moderatoren: Hamburger Schüler (als Moderatoren vom dortigen Institut für Lehrerbildung und Schulentwicklung ausgebildet und in der Qualifizierung von Schulsprechern tätig)
 
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Forum Schulentwicklung – Anstöße und Aufbrüche

6. November 2010, 9 bis 17 Uhr, Europäische Akademie Otzenhausen

Referenten:
Helmut Dreher, Schulleiter Evangelisches Firstwald-Gymnasium Mössingen, Preisträgerin des Deutschen Schulpreises 2010
Wilfried W. Steinert, Schulleiter, Waldhofschule Templin, Preisträgerin des Deutschen Schulpreises 2010
Kai-Uwe Kaden, Konrektor, und Sebastian Rupp, Referendar, Grundschule Saarbrücken Am Ordensgut, 1. Preisträgerin Saarländischer Schulpreis 2008/2009
 
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Schüler – Schule – Mitbestimmung

17. April 2010, 9 bis 17 Uhr, Europäische Akademie Otzenhausen

Moderatoren: Hamburger Schüler (als Moderatoren vom dortigen Institut für Lehrerbildung und Schulentwicklung ausgebildet und in der Qualifizierung von Schulsprechern tätig)

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Was ist eine gute Schule? - "Blick über den Zaun"!

Was ist eine gute Schule? - "Blick über den Zaun"!

27. Februar 2010, 9 bis 17 Uhr, Europäische Akademie Otzenhausen
 
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Forum Schulentwicklung – Anstöße und Aufbrüche

10. Oktober 2009, 9 bis 17 Uhr, Europäische Akademie Otzenhausen

Referenten:
Gisela Gravelaar, Leiterin der Wartburg-Grundschule Münster, Hauptpreisträgerin des Deutschen Schulpreises 2008
Henning Rosahl, Stellv. Leiter und Organisationsleiter der Robert-Bosch-Gesamtschule Hildesheim, Hauptpreisträgerin des Deutschen Schulpreises 2007
Doris Burkhardt und Vera Schott, Steuerungsgruppe Schulentwicklung der Grundschule Saarbrücken Am Ordensgut, 1. Preisträgerin Saarländischer Schulpreis 2008/2009
Michael Klepper, Didaktikleiter an der Ganztagsgesamtschule Neunkirchen, 2. Preisträgerin Saarländischer Schulpreis 2007/2008

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Was ist eine gute Schule? - "Blick über den Zaun"!

7. Februar 2009, 9 bis 17 Uhr, Europäische Akademie Otzenhausen
 
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