Willkommen / Veranstaltungen
Veranstaltungen

Samstag, 18. November 2017, 9 bis 17 Uhr, Politische Akademie der Stiftung Demokratie Saarland, Saarbrücken, Europaallee 18

Forum Schulentwicklung – Anstöße und Aufbrüche

Mit diesem jährlichen Seminar wollen die Veranstalter des Saarländischen Schulpreises, die Stiftung Demokratie Saarland und die Landeselterninitiative für Bildung e.V., in Kooperation mit der Deutschen Schulakademie und dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien sowie der Landesschüler- und Gesamtlandeselternvertretung den Austausch und die Verbreitung vorbildlicher reformorientierter Schulpraxis fördern. Orientierungsrahmen sind die Qualitätsbereiche des Preises: Qualität von Unterricht und Lernen, individuelle Förderung und Umgang mit Vielfalt, Verantwortung für sich und andere, Schulklima, Schule als lernende Organisation und Leistungen der Schülerinnen und Schüler. Im Seminar präsentieren Preisträger des Deutschen Schulpreises ihren Aufbruchprozess und ihre Praxis. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden eingeladen, daraus ableitend Vorstellungen für weiterführende Schul- und Unterrichtskonzepte in ihrem Wirkungskreis zu entwickeln. Z.B.: Differenzierung des Lernens sowie individuelle Lernbegleitung und Herausforderung, alternative Methoden der Leistungsrückmeldung, Feedbackkultur an der Schule, Raumnutzungskonzepte, die ein differenziertes und selbsttätiges Lernen ermöglichen, Aufbau neuer Formen der kollegialen Unterrichtsentwicklung. Das Programm orientiert sich aber in erster Linie an den Schlussfolgerungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Informationen der Preisträgerschule.

Seminarleitung:

Bernhard Strube, Programmleiter des Saarländischen Schulpreises und Sprecher der Landeselterninitiative für Bildung e.V.

Referent/Referentin:

Vertreter von Preisträgern des Deutschen Schulpreises und Bernhard Strube

Anmeldung bei Stiftung Demokratie Saarland, Elena Steinmetz (es@sdsaar.de), oder online unter www.sdsaar.de. Teilnehmende Lehrerinnen und Lehrer erhalten vom Landesinstitut für Pädagogik und Medien eine Fortbildungs-/Teilnahmebescheinigung. Bitte geben Sie alle bei der Anmeldung Ihre Schule und Funktion in der Schulgemeinschaft an.

...................................................................................................

Samstag 28. Oktober 2017, 10 bis 17 Uhr, Politische Akademie der Stiftung Demokratie Saarland, Saarbrücken, Europaallee 18

Seminar „Schüler - Schule - Mitbestimmung“

für Schülerinnen und Schüler sowie Verbindungslehrerinnen und -lehrer der Schulen im Saarland.

Sich einmischen, mitreden, mitentscheiden an der Schule? Es ist keinesfalls selbstverständlich, dass junge Menschen dies tun, für andere und sich selbst. Wer sich für die Vertretung der Schüler wählen lässt, hat sich fürs persönliche Engagement entschieden. Das verdient besondere Anerkennung. Schüler stellen die größte Gruppierung in der Schule dar und dennoch werden sie meist kaum eingebunden, wenn es um Entscheidungen geht, die sie selbst betreffen. Dabei haben sie eine Menge Möglichkeiten, die bestehenden Spielräume in ihrem Sinn zu nutzen oder auch ihren Interessen entsprechend zu erweitern. Denn: Schülerinnen und Schüler haben das Recht, bei der Arbeit ihrer Schule zur Erfüllung der Unterrichts- und Erziehungsaufgabe mitzuwirken und mitzubestimmen und in diesem Rahmen ihre Interessen wahrzunehmen. So steht es in § 20 des Schulmitbestimmungsgesetzes. In diesem Seminar bieten die Veranstalter des Saarländischen Schulpreises, die Stiftung Demokratie Saarland und die Landeselterninitiative für Bildung e.V., zusammen mit der Landesschülervertretung und in Kooperation mit dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien Schul- und Klassensprechern sowie ihren Vertretern, allen Delegierten in der Landesschülervertretung und allen sonst engagierten Schülern die Gelegenheit, ihre Handlungskompetenz zur Wahrnehmung ihrer Mitbestimmungsrechte und ihrer Gestaltungsmöglichkeiten weiterzuentwickeln.

Außerdem gibt es Tipps und Anregungen für das Engagement an der Schule. Von Schülern für Schüler. Dabei stehen die Interessen der Schüler im Vordergrund, damit sie die Möglichkeit erhalten, eigene Ideen zu entwickeln und umzusetzen. An dem Seminar können auch Verbindungslehrer teilnehmen.

Inhalte:

- Welche Rechte haben wir als Schülersprecher und Schülervertreter nach dem Schulmitbestimmungsgesetz?

- Auf welche Unterstützung haben wir Anspruch?

- Wie organisieren wir unsere Arbeit am besten?

- Welche erfolgreichen Beispiele guter SV-Arbeit gibt es?

- Welches sind unsere Probleme, wie können wir sie lösen?

- Wie können wir unsere Interessen in die Weiterentwicklung unserer Schule einbringen, etwa für besseren Unterricht oder die Entwicklung einer Feedback-Kultur?

Seminarleitung und Referenten:

Bernhard Strube, Programmleiter des Saarländischen Schulpreises und Sprecher der Landeselterninitiative für Bildung e.V und

Maja Emanuel, Vorsitzende der Landesschülervertretung, sowie Mitglieder des LSV-Landesvorstandes

Anmeldung bei Stiftung Demokratie Saarland, Elena Steinmetz (es@sdsaar.de), oder online unter www.sdsaar.de. Teilnehmende Lehrerinnen und Lehrer erhalten vom Landesinstitut für Pädagogik und Medien eine Fortbildungs-/Teilnahmebescheinigung. Bitte geben Sie alle bei der Anmeldung Ihre Schule und Funktion in der Schulgemeinschaft an.

...................................................................................................

Donnerstag 9. Februar 2017, 18.00-20.30 Uhr, Neunkirchen, Stummsche Reithalle (Saarbrücker Str. 21)

"Sozialer denken - Sozialer handeln" - Jubiläum des Saarland Sozialgipfels

Bildung gegen Armut ist Thema

"Sozialer denken - Sozialer handeln": unter dieses Motto hat der Saarland Sozialgipfel seine Fachveranstaltung zum 20-jährigen Bestehen gestellt. Seit seiner Gründung geht es dem Sozialgipfel darum, materielle Armut und soziale Ausgrenzung zu verhindern.

Drei Themen stellt der Gipfel zu seinem Jubiläum in Neunkirchen in den Vordergrund: a) Bildung gegen Armut - das Beispiel der Bürgerinitiative "Tabula" aus Bielefeld b) Unterstützung statt Sanktionen - "Strafen statt helfen?“ Wie durch besondere Hartz IV-Sanktionen junge Menschen in Armut und Obdachlosigkeit rutschen c) Öffentlich geförderte Arbeit - "Ein dauerhaft geförderter, öffentlicher Beschäftigungssektor tut Not!“

Dr. Annemarie von der Groeben wird in Neunkirchen die Bielefelder Bürgerinitiative für Bildung „Tabula“ vorstellen und zur Nachahmung ermuntern. „Tabula“ fördert Kinder und Jugendliche aus sozial belasteten Stadtteilen. Dem gleichnamigen Verein gehören Menschen unterschiedlichen Alters und unterschiedlicher Profession an. Der Name, sagt die Initiative, habe etwas mit den „Tafeln“ zu tun. Dort sammele man Lebensmittel und gebe sie weiter an Menschen, die sie brauchen. „Tabula“ sammele Zeit von Menschen und mache daraus Bildungsangebote für Kinder. Der Bildungstisch für Kinder soll reich gedeckt sein, insbesondere für solche, die sonst weniger von dieser Kost bekommen als andere. "Der Sozialstaat hat die Aufgabe, materielle Armut und soziale Ausgrenzung zu verhindern." So lautete eine zentrale Forderung zur Gründung des Saarland Sozialgipfels am 6. September 1996 in der Saarbrücker Kongresshalle. 400 TeilnehmerInnen traten für Menschenwürde, Solidarität und Demokratie ein. 20 Jahre später haben diese Forderungen nichts an Aktualität verloren. Wir laden herzlich zu diesem spannenden Abend ein.

Im Saarland Sozialgipfel haben sich inzwischen über 30 verschiedenste soziale Organisationen zusammengeschlossen, sozialer zu denken und sozialer zu handeln: Wohlfahrtsorganisationen, Gewerkschaften, Kirchen, Verbände, Vereine und Konferenzen. Auf die Landeselterninitiative für Bildung e.V. gehört dazu.

Die Teilnahme an der Jubiläumsveranstaltung ist kostenlos. Aus organisatorischen Gründen bitten wir um Anmeldung beim DGB bis Montag, 6.2.2017: Tel.: 0681-4000116 bzw. per E-Mail an: saar@dgb.de

.............................................................................................................................

Mittwoch 23. November 2016, 18-21 Uhr
Politische Akademie der Stiftung Demokratie Saarland (Europaallee 18, 66113 Saarbrücken)

Bildungsforum zum Saarländischen Schulpreis „Bildung -  Schlüssel zur Teilhabe an der Gesellschaft“

Ein breites Bündnis lädt ein zu Vortrag und Dialogen über die Herausforderungen für Politik und Schule zum Gelingen der Integration. Diskutieren Sie mit, bringen Sie Ihre Forderungen an!

Es wirken mit
Prof. Dr. Hans Anand Pant, Leiter Deutsche Schulakademie
Ulrich Commerçon, Minister für Bildung und Kultur
Vertreterinnen und Vertreter von Schulgemeinschaften sowie von Ramesch e.V.

Moderation
Oliver Schwambach, Leiter der Redaktion Landespolitik/Region der Saarbrücker Zeitung

Veranstalter
Stiftung Demokratie Saarland und Landeselterninitiative für Bildung e.V. in Zusammenarbeit mit Landesschülervertretung, Gesamtlandeselternvertretung, Landesinstitut für Pädagogik und Medien, Saarländischem Lehrerinnen- und Lehrerverband, Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft sowie Ramesch – Forum für interkulturelle Begegnung e.V.

Zum Thema:
Die verstärkte Einwanderung von Kindern und Jugendlichen mit Fluchterfahrungen hat eine gewisse Hilflosigkeit offenbart: Langfristige und systemweit verbreitete Konzepte eines produktiven Umgangs mit sprachlicher, religiöser und kultureller Vielfalt in Schulen wurden nicht konsequent entwickelt. Auch die Bildungsforschung hilft hier nicht sehr. So scheint es - neben der Tatsache, dass das Land zusätzliche Lehrkräfte eingestellt hat - noch vor allem in die Anstrengungen der Schulgemeinschaften und ihres Umfeldes gestellt, die zugespitzte Herausforderung zu meistern. Wie organisieren Schulen es am besten, geflüchtete Kinder am Unterricht sinnvoll teilnehmen zu lassen. Wie sollten Eltern und außerschulische Partner eingebunden werden? Was können (oder sollen?) Schulen zur Förderung stabiler Sozialkontakte und zur notwendigen Auseinandersetzung über kulturell geprägte Norm- und Wertunterschiede beitragen? Die Herausforderungen reichen aber über die Schulen hinaus: Was müssen die Institute der Lehrerfortbildung ändern, wie muss gar die Lehrerausbildung an den Universitäten verändert werden, um jetzige und zukünftige Lehrer auf die zunehmende Vielfalt in deutschen Klassenzimmern fachlich und pädagogisch vorzubereiten? Was muss die Politik tun, um den komplexen Vorgang der Integration von Kindern und Jugendlichen mit Fluchterfahrung und traumatisierenden Erlebnissen kurz-, mittel- und langfristig zu gestalten?
Das Bildungsforum soll auf Fragen dieser Art Antworten finden.

Das Plakat zum Bildungsforum steht hier zum Download zur Verfügung.

Wir bitten um Anmeldung bei Stiftung Demokratie Saarland, Saskia Guthörl, sg@sdsaar.de.

...............................................................................................

Samstag 19. November 2016, 10 bis 17 Uhr, Politische Akademie der Stiftung Demokratie Saarland, Saarbrücken, Europallee 18

Seminar "Schüler - Schule - Mitbestimmung"

Für Schülerinnen und Schüler sowie Verbindungslehrerinnen und -lehrer der Schulen im Saarland.

Die Präsentation zu den rechtlichen Bestimmungen steht hier zum Download zur Verfügung.

Sich einmischen, mitreden, mitentscheiden an der Schule? Es ist keinesfalls selbstverständlich, dass junge Menschen dies tun, für andere und sich selbst. Wer sich für die Vertretung der Schüler wählen lässt, hat sich fürs persönliche Engagement entschieden. Das verdient besondere Anerkennung. Schüler stellen die größte Gruppierung in der Schule dar und dennoch werden sie meist kaum eingebunden, wenn es um Entscheidungen geht, die sie selbst betreffen. Dabei haben sie eine Menge Möglichkeiten, die bestehenden Spielräume in ihrem Sinn zu nutzen oder auch ihren Interessen entsprechend zu erweitern. Denn: Schülerinnen und Schüler haben das Recht, bei der Arbeit ihrer Schule zur Erfüllung der Unterrichts- und Erziehungsaufgabe mitzuwirken und mitzubestimmen und in diesem Rahmen ihre Interessen wahrzunehmen. So steht es in § 20 des Schulmitbestimmungsgesetzes. In diesem Seminar bieten die Veranstalter des Saarländischen Schulpreises, die Stiftung Demokratie Saarland und die Landeselterninitiative für Bildung e.V., zusammen mit der Landesschülervertretung und in Kooperation mit dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien Schul- und Klassensprechern sowie ihren Vertretern, allen Delegierten in der Landesschülervertretung und allen sonst engagierten Schülern die Gelegenheit, ihre Handlungskompetenz zur Wahrnehmung ihrer Mitbestimmungsrechte und ihrer Gestaltungsmöglichkeiten weiterzuentwickeln.
Außerdem gibt es Tipps und Anregungen für das Engagement an der Schule. Von Schülern für Schüler. Dabei stehen die Interessen der Schüler im Vordergrund, damit sie die Möglichkeit erhalten, eigene Ideen zu entwickeln und umzusetzen. An dem Seminar können auch Verbindungslehrer teilnehmen.

Inhalte:
- Welche Rechte haben wir als Schülersprecher und Schülervertreter nach dem Schulmitbestimmungsgesetz?
- Auf welche Unterstützung haben wir Anspruch?
- Wie organisieren wir unsere Arbeit am besten?
- Welche erfolgreichen Beispiele guter SV-Arbeit gibt es?
- Welches sind unsere Probleme, wie können wir sie lösen?
- Wie können wir unsere Interessen in die Weiterentwicklung unserer Schule einbringen, etwa für besseren Unterricht oder die Entwicklung einer Feedback-Kultur?
- Welche Forderungen haben wir an den Bildungsminister?

Seminarleitung und Referenten:
Bernhard Strube, Programmleiter des Saarländischen Schulpreises und Sprecher der Landeselterninitiative für Bildung e.V.
und
Lennart Uecker, Vorsitzender der Landesschülervertretung
sowie Mitglieder des LSV-Landesvorstandes

Anmeldung bei Stiftung Demokratie Saarland, Elena Steinmetz (es@sdsaar.de), oder online unter www.sdsaar.de. Teilnehmende Lehrerinnen und Lehrer erhalten vom Landesinstitut für Pädagogik und Medien eine Fortbildungs-/Teilnahmebescheinigung. Bitte geben Sie alle bei der Anmeldung ihre Schule und Funktion in der Schulgemeinschaft an.

..................................................................................................

Samstag 12. November 2016, 9 bis 17 Uhr, Politische Akademie der Stiftung Demokratie Saarland, Saarbrücken (Europaallee 18)

Forum Schulentwicklung - Anstöße und Aufbrüche

Eine herausragende Schule stellt ihren Aufbruchprozess und ihre Praxis vor: die Grundschule auf dem Süsteresch in Schüttorf, Hauptpreisträger des Deutschen Schulpreises 2016.

Aus der Laudatio der Jury des Deutschen Schulpreises:
„In beispielhafter Weise hat sich die Schulleitung, gemeinsam mit dem Schülerparlament, den Schülerinnen und Schülern und ihren Eltern, dem Arbeitskreis "Grundschule im Wandel", dem nahezu alle Lehrerinnen, Lehrer und pädagogisch Mitarbeitenden angehören, auf den Weg gemacht, das Lernen zu verändern und an neuen Unterrichtkonzeptionen und Unterstützungsinstrumenten zu arbeiten. Die Ergebnisse zeigen intensiv genutzte Lernzeiten, problemorientierte Aufgabenstellungen, große Zufriedenheit und Identifikation aller am Schulgeschehen Beteiligten und ein positives Lernklima durch individuelle Förderung.“

Eingeladen sind: Lehrerinnen und Lehrer, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, Schülerinnen und Schüler, Eltern

Mit dem jährlichen Seminar „Forum Schulentwicklung - Anstöße und Aufbrüche“ wollen die Veranstalter des Saarländischen Schulpreises, die Stiftung Demokratie Saarland und die Landeselterninitiative für Bildung e.V., in Kooperation der Deutschen Schulakademie sowie dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien sowie der Landesschüler- und Gesamtlandeselternvertretung den Austausch und die Verbreitung vorbildlicher reformorientierter Schulpraxis fördern. Orientierungsrahmen sind die Qualitätsbereiche des Preises: Qualität von Unterricht und Lernen, individuelle Förderung und Umgang mit Vielfalt, Verantwortung für sich und andere, Schulklima, Schule als lernende Organisation und Leistungen der Schülerinnen und Schüler. Im Seminar präsentiert der Hauptpreisträger des Deutschen Schulpreises 2016 seinen Aufbruchprozess und seine Praxis. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden eingeladen, daraus ableitend Vorstellungen für weiterführende Schul- und Unterrichtskonzepte in ihrem Wirkungskreis zu entwickeln. Z.B.: Differenzierung des Lernens sowie individuelle Förderung und Herausforderung, alternative Methoden der Leistungsrückmeldung, Feedbackkultur an der Schule, Raumnutzungskonzepte, die ein differenziertes und selbsttätiges Lernen ermöglichen, Aufbau neuer Formen der kollegialen Unterrichtsentwicklung. Das Programm orientiert sich aber in erster Linie an den Schlussfolgerungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Informationen der Preisträgerschule.

Seminarleitung: Bernhard Strube, Programmleiter des Saarländischen Schulpreises und Sprecher der Landeselterninitiative für Bildung e.V.

Referent/Referentin:
Heinrich Brinker, Leiter, und Heike Draber, Konrektorin der Grundschule auf dem Süsteresch in Schüttorf, Hauptpreisträger des Deutschen Schulpreises 2016

Teilnahme kostenlos.

Anmeldung bei Stiftung Demokratie Saarland, Elena Steinmetz (es@sdsaar.de), oder online unter www.sdsaar.de. Teilnehmende Lehrerinnen und Lehrer erhalten vom Landesinstitut für Pädagogik und Medien eine Fortbildungs-/Teilnahmebescheinigung.

..................................................................................................

4. und 5. Oktober 2016, Bildungszentrum Kirkel der Arbeitskammer

Kongress „Mut zur inklusiven Schule“ - 30 Jahre Integration als Erfahrungsschatz

Am 4. Juni 1986 änderte der Saarländische Landtag einstimmig das Schulordnungsgesetz: Als erstes Bundesland regelte das Saarland den gemeinsamen Unterricht von nicht behinderten und behinderten Kindern und Jugendlichen gesetzlich und übernahm damit eine Vorreiterrolle auf dem Weg zu einem integrativen Bildungssystem.
Heute ist das Thema Inklusion im Bildungssystem ein gesellschaftlich bedeutsames und viel diskutiertes bildungspolitisches Thema. Vor dem Hintergrund der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (UN-BRK) hat das Saarland 2014 sein Schulgesetz wiederum geändert: Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf haben ein Recht auf gemeinsame Bildung in der allgemeinen Schule.
Die daraus resultierende Regelbeschulung aller Kinder und Jugendlichen verlangt nicht nur pädagogische und schulorganisatorische Reformen, sondern auch Einstellungsänderungen in der Gesellschaft.
Mit dieser Veranstaltung möchte ein breites Bündnis aus Lehrer-, Eltern- und Schülervertretungen sowie Lehrerfortbildungsinstituten gemeinsam mit der Arbeitskammer Raum bieten, die bisherigen Erfolge auf dem Weg zum inklusiven Bildungssystem zu feiern und Erfahrungen mit der Umsetzung der Inklusion im Saarland auszuwerten. In Diskussionsrunden und Fachforen mit Akteuren aus Schule, Politik und Bildungsverbänden sollen Perspektiven für die weitere erfolgreiche Entwicklung eines inklusiven Bildungssystems thematisiert und erarbeitet werden. Dazu laden wir herzlich ein.

Veranstalter: Arbeitskammer des Saarlandes in Kooperation mit  Miteinander Leben Lernen, Landesbeauftragter für die Belange von Menschen mit Behinderungen, Landesinstitut für Pädagogik und Medien, Institut für Lehrerfort- und -weiterbildung, Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Saarland, Landeselterninitiative für Bildung e.V., Gemeinnützige Gesellschaft Gesamtschule, Gesamtelternvertretung, Landesschülervertretung

Hier der Flyer zur Veranstaltung.
Anmeldung erforderlich; bitte per E-Mail an bildung@arbeitskammer.de oder im Internet www.arbeitskammer.de unter Aktuelles/Veranstaltungen.

...................................................................................................

Donnerstag 21. April 2016,18-20 Uhr, Großer Saal  der Arbeitskammer, Fritz-Dobisch-Straße 6-8, 66111 Saarbrücken

„Abkehr vom Gießkannenprinzip – bedarfsgerechte Personalzuweisung an Schulen“

Nach wie vor ist der soziale Hintergrund eine zentrale Einflussgröße des schulischen Erfolges sowie der Bildungs- und Berufskarrieren von Kindern und Jugendlichen. Dabei stehen Schulen vor sehr unterschiedlichen Ausgangslagen und pädagogischen Herausforderungen hinsichtlich der sozialen Zusammensetzung ihrer Schülerschaft und des sozialen Umfeldes. Wir Veranstalter sind der Auffassung, dass diese ungleichen Ausgangslagen bei der Schulfinanzierung gezielt berücksichtigt werden müssten, anstatt Schulen grundlegend nach dem Gießkannenprinzip zu fördern. Deshalb wollen wir uns mit der Frage beschäftigen, ob und wie ungünstige Ausgangslagen von Schülerinnen und Schülern bei der Zuweisung von Lehrpersonal an Schulen berücksichtigt werden können, damit Unterricht und Lernen an ihren individuellen Voraussetzungen und Fähigkeiten ausgerichtet werden können. Diskutieren wollen wir einen „Sozialindex“ zum Ausgleich von Benachteiligungen.

Veranstalter: Arbeitskammer des Saarlandes in Kooperation mit Landeselterninitiative für Bildung, Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Gemeinnützige Gesellschaft Gesamtschule.

Hier der Flyer zur Veranstaltung.
Anmeldung erforderlich; bitte per E-Mail an bildung@arbeitskammer.de.

....................................................................................................

Dienstag, 26. Januar 2016, 18 Uhr, im großen  Saal  der Arbeitskammer in der Fritz-Dobisch-Straße 6-8, 66111 Saarbrücken

Forum zur Entwicklung der Gemeinschaftsschule

Ein Forum zur Entwicklung der Gemeinschaftsschule veranstalten die Arbeitskammer des Saarlandes, die GEW Saarland, die Gemeinnützige Gesellschaft Gesamtschule und die Landeselterninitiative für Bildung. Im Mittelpunkt des Forums steht die Frage, welche Bedingungen und Kriterien notwendig und tatsächlich sinnvoll sind, damit sich die Gemeinschaftsschule als gleichwertige, aber profilspezifische Säule neben dem Gymnasium nachhaltig etablieren kann. Angesichts der in den letzten Jahren gestiegen Nachfrage nach gymnasialen Bildungsgängen wird die Attraktivität der Gemeinschaftsschule unter anderem davon abhängen, ob und wie sie es schafft, Schülerinnen und Schüler erfolgreich in neun Jahren zum Abitur zu führen. Einen Impulsvortrag zum Thema "Gleichwertigkeit im Zwei-Säulen-Modell? Die Perspektiven der Gemeinschaftsschule" wird halten Prof. Dr. (em.) Klaus-Jürgen Tillmann (Universität Bielefeld, u.a. ehem. Wissenschaftlicher Leiter der Laborschule Bielefeld, Mitglied des nationalen PISA-Konsortiums 2000 und ehem. Leiter des DFG-Forschungsprojekts "Externe Schulentwicklungsberatung") halten. Anschließend findet eine Podiumsdiskussion mit dem Bildungsminister und Schulvertretern statt.

Der Einladungsflyer steht hier zum Download zur Verfügung.

Anmeldung erbeten unter bildung@arbeitskammer.de. Im Anschluss an das Forum lädt die Arbeitskammer zu einem Imbiss mit Umtrunk ein.

...................................................................................................

Montag, 30. November 2015, 18-20 Uhr, Robert-Bosch-Schule Homburg (Virchowstraße 7)
Echte Ganztagsschule - eine Schule für besseres Lernen

Eine Veranstaltung mit Vortrag und Podiumsdiskussion von Arbeitskammer, Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Landeselterninitiative für Bildung e.V., Gemeinnützige Gesellschaft Gesamtschule und Saarpfalz-Kreis, in Kooperation mit der Robert-Bosch-Schule Homburg.

Hauptreferentin: Angelika Knies, Leiterin der Anne-Frank-Schule Bargteheide (Hauptpreisträger des Deutschen Schulpreises 2013). Im Podium zusammen mit ihr: Barbara Neumann (Leiterin der Robert-Bosch-Schule Homburg), Peter Balnis (Schulsozialarbeiter an der Gebundenen Ganztagsgemeinschaftsschule Neunkirchen und Vorsitzender der GEW Saarland), Nico Wettmann (ehemaliger Schüler der Gebundenen Ganztagsgemeinschaftsschule Neunkirchen). Moderation: Oliver Schwambach, Saarbrücker Zeitung

Mehr als die Hälfte aller Schulen in Deutschland bietet mittlerweile Betreuungs- und Freizeitangebote am Nachmittag an. Damit wird zwar ein Beitrag zur besseren Vereinbarkeit von Familie und Beruf geleistet. An den eigentlichen Zielen erweiterter Bildungs- und Fördermöglichkeiten für alle Schülerinnen und Schüler geht dies allerdings vorbei. Eine gute Ganztagsschule bedeutet mehr als Betreuungs- bzw. Freizeitergänzung am Nachmittag.
Echte Ganztagsschulen in gebundener Form bieten mehr Zeit, Personal und Raum für individuelle Förderung und das gemeinsame Lernen. Durch die Möglichkeit einer besseren Rhythmisierung und enge Kooperationen mit Vereinen, der Jugendhilfe und Eltern können sie den Lern- und Lebensraum Schule lernförderlicher gestalten und eine positive Beziehungs- und Schulkultur schaffen.
Aber welche Schritte stehen am Beginn eines Umwandlungsprozesses in eine Gebundene Ganztagsschule? Wie können alle Beteiligten in einen konstruktiven Dialog eingebunden werden? Und von welchen Erfahrungen können Schulen, die sich bereits auf den Weg gemacht haben, berichten? Mit unserer Veranstaltung in der Robert-Bosch-Schule in Homburg möchten wir Lehrer, Schüler, Eltern, pädagogische Fachkräfte, Schulträger und Vereine einladen, nach den Potenzialen und den Bedingungen guter Ganztagsschulen zu fragen und weitere Entwicklungsprozesse in ihren Schulen anzustoßen.

Zum Download Plakat und Flyer mit Einzelheiten zur Anmeldung. Teilnahme kostenlos!

.....................................................................................................

Samstag 28. November 2015, 10 bis 18 Uhr, Politische Akademie der Stiftung Demokratie Saarland, Saarbrücken, Europallee 18
Seminar "Schüler - Schule - Mitbestimmung" einschl. Gespräch mit Bildungsminister Commerçon

Für Schülerinnen und Schüler sowie Verbindungslehrerinnen und -lehrer der Schulen im Saarland.
Programmbestandteil ist diesmal ein zweistündiges Gespräch mit Bildungsminister Ulrich Commerçon über Vorstellungen bzw. Forderungen von Schülervertretern.

(Teilnahme, Getränke, Mittagessen kostenlos)

Sich einmischen, mitreden, mitentscheiden an der Schule? Es ist keinesfalls selbstverständlich, dass junge Menschen dies tun, für andere und sich selbst. Wer sich für die Vertretung der Schüler wählen lässt, hat sich fürs persönliche Engagement entschieden. Das verdient besondere Anerkennung. Schüler stellen die größte Gruppierung in der Schule dar und dennoch werden sie meist kaum eingebunden, wenn es um Entscheidungen geht, die sie selbst betreffen. Dabei haben sie eine Menge Möglichkeiten, die bestehenden Spielräume in ihrem Sinn zu nutzen oder auch ihren Interessen entsprechend zu erweitern. Denn: Schülerinnen und Schüler haben das Recht, bei der Arbeit ihrer Schule zur Erfüllung der Unterrichts- und Erziehungsaufgabe mitzuwirken und mitzubestimmen und in diesem Rahmen ihre Interessen wahrzunehmen. So steht es in § 20 des Schulmitbestimmungsgesetzes. In diesem Seminar bieten die Veranstalter des Saarländischen Schulpreises, die Stiftung Demokratie Saarland und die Landeselterninitiative für Bildung e.V., zusammen mit der Landesschülervertretung und in Kooperation mit dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien sowie diesmal der Arbeitskammer des Saarlandes Schul- und Klassensprechern sowie ihren Vertretern, allen Delegierten in der Landesschülervertretung und allen sonst engagierten Schülern die Gelegenheit, ihre Handlungskompetenz zur Wahrnehmung ihrer Mitbestimmungsrechte und ihrer Gestaltungsmöglichkeiten weiterzuentwickeln.
Außerdem gibt es Tipps und Anregungen für das Engagement an der Schule. Von Schülern für Schüler. Dabei stehen die Interessen der Schüler im Vordergrund, damit sie die Möglichkeit erhalten, eigene Ideen zu entwickeln und umzusetzen. An dem Seminar können auch Verbindungslehrer teilnehmen.

Inhalte:
- Welche Rechte haben wir als Schülersprecher und Schülervertreter nach dem Schulmitbestimmungsgesetz?
- Auf welche Unterstützung haben wir Anspruch?
- Wie organisieren wir unsere Arbeit am besten?
- Welche erfolgreichen Beispiele guter SV-Arbeit gibt es?
- Welches sind unsere Probleme, wie können wir sie lösen?
- Wie können wir unsere Interessen in die Weiterentwicklung unserer Schule einbringen, etwa für besseren Unterricht oder die Entwicklung einer Feedback-Kultur?
- Welche Forderungen haben wir an den Bildungsminister?

Seminarleitung und Referenten:
Bernhard Strube, Programmleiter des Saarländischen Schulpreises und Sprecher der Landeselterninitiative für Bildung e.V.
und
Florian Weimann, Vorsitzender der Landesschülervertretung
sowie Mitglieder des LSV-Landesvorstandes

Anmeldung bei Stiftung Demokratie Saarland, Elena Steinmetz (es@sdsaar.de), oder online unter www.sdsaar.de. Teilnehmende Lehrerinnen und Lehrer erhalten vom Landesinstitut für Pädagogik und Medien eine Fortbildungs-/Teilnahmebescheinigung. Bitte geben Sie alle bei der Anmeldung Ihre Schule und Funktion in der Schulgemeinschaft an.

....................................................................................................

Samstag 14. November 2015, 9.30 bis 16 Uhr, Politische Akademie der Stiftung Demokratie Saarland, Saarbrücken (Europaallee 18)
Forum Schulentwicklung - Anstöße und Aufbrüche

Eine herausragende Schule stellt ihren Aufbruchprozess und ihre Praxis vor: die Gesamtschule Barmen Wuppertal, Hauptpreisträger des Deutschen Schulpreises 2015.

Aus der Laudatio der Jury des Deutschen Schulpreises:„Mit dem Leitsatz »SCHULe-MIT-WIR-KUNG« schafft die Gesamtschule Barmen einen lust- und leistungsorientierten Lern- und Lebensraum, in dem Partizipation und Teilhabe in exzellenter Weise praktiziert werden.…Ihre Arbeit orientiert sich nicht nur an den Besonderheiten und Bedürfnissen ihrer vielfältigen Schülerschaft in einer sozial schwachen Region, sondern an einem integrativen Schulkonzept, das Schulleben, Ganztag und Unterricht eng miteinander verzahnt.“Eingeladen sind: Lehrerinnen und Lehrer, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen, ElternVeranstalter: Stiftung Demokratie Saarland, Landeselterninitiative für Bildung, Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW), Gemeinnützige Gesellschaft Gesamtschule (GGG), in Kooperation mit der Deutschen Schulakademie und dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien.Mit dem jährlichen Seminar „Forum Schulentwicklung - Anstöße und Aufbrüche“ wollen die Veranstalter des Saarländischen Schulpreises, die Stiftung Demokratie Saarland und die Landeselterninitiative für Bildung e.V., in Kooperation der Deutschen Schulakademie sowie dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien und anderen den Austausch und die Verbreitung vorbildlicher reformorientierter Schulpraxis fördern. Orientierungsrahmen sind die Qualitätsbereiche des Preises: Qualität des Lernens, individuelle Förderung/Umgang mit Vielfalt, Schule als Gemeinwesen, Schulklima, Schule als lernende Organisation und Leistung der Schüler. Im Seminar präsentieren Preisträger des Deutschen Schulpreises ihren Aufbruchprozess und ihre Praxis. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden eingeladen, daraus ableitend Vorstellungen für weiterführende Schul- und Unterrichtskonzepte in ihrem Wirkungskreis zu entwickeln. Z.B.: Differenzierung des Lernens sowie individuelle Förderung und Herausforderung, alternative Methoden der Leistungsrückmeldung, Feedbackkultur an der Schule, Raumnutzungskonzepte, die ein differenziertes und selbsttätiges Lernen ermöglichen, Aufbau neuer Formen der kollegialen Unterrichtsentwicklung. Das Programm orientiert sich aber in erster Linie an den Schlussfolgerungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Informationen der Preisträgerschulen.Seminarleitung: Bernhard Strube, Programmleiter des Saarländischen Schulpreises und Sprecher der Landeselterninitiative für Bildung e.V.Referentinnen:Bettina Kubanek-Meis, Leiterin, und Dorothe Block, Didaktische Leiterin der Gesamtschule Barmen Wuppertal, Hauptpreisträger des Deutschen Schulpreises 2015http://www.gesamtschule-barmen.deTeilnahme kostenlos. GEW und GGG spenden einen Essensbeitrag in Höhe von 10 Euro. Anmeldung bei Stiftung Demokratie Saarland, Elena Steinmetz (es@sdsaar.de), oder online unter www.sdsaar.de. Teilnehmende Lehrerinnen und Lehrer erhalten vom Landesinstitut für Pädagogik und Medien eine Fortbildungs-/Teilnahmebescheinigung.

.....................................................................................................

Dienstag, 3. Februar 2015, 18.00 bis 19.30 Uhr, Rathaussaal im Rathaus Riegelsberg Saarbrücker Straße 31, 66292 Riegelsberg

„Lernen bis zum Abitur – Gemeinschaftsschule weiterentwickeln!“

Veranstalter: Arbeitskammer des Saarlandes in Zusammenarbeit mit der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, der Gemeinnützigen Gesellschaft Gesamtschule, dem Saarländ. Lehrerinnen- und Lehrerverband, der Landeselterninitiative für Bildung e.V., der Gemeinde Riegelsberg und dem Lokalen Bündnis für Familie Riegelsberg.

Wir laden ein zu einem Forum, das die Entwicklung der Gemeinschaftsschule in den Blick nimmt. Ehemalige Gesamtschulen und Erweiterte Realschulen beginnen diesen Prozess mit unterschiedlichen Erfahrungen. Wie können sie voneinander lernen? Und was können wir von anderen Modellen für die saarländische Gemeinschaftsschule mitnehmen? Denn ein neuer Name allein macht noch kein neues pädagogisches Konzept. Welche Bedingungen und Kriterien sind notwendig und sinnvoll, damit sich die Gemeinschaftsschule als gleichwertige, aber profilspezifische Säule neben dem Gymnasium nachhaltig etablieren kann? Diesen und anderen Fragen wollen wir gemeinsam nachgehen und sie aus den Perspektiven von Praxis, Politik und Wissenschaft näher beleuchten.

Es kommen zu Wort und diskutieren, auch mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern:
Cornelia von Ilsemann, Mitgründerin der Hamburger Max-Brauer-Gesamtschule und ehemalige Senatsdirektorin im Bremer Bildungssenat
Bernd Schmitz, Schulleiter der Martin-Luther-King-Schule in Saarlouis-Fraulautern (auslaufende Erweiterte Realschule)
Günter Engel, Schulleiter der Leonardo-da-Vinci-Schule in Riegelsberg (auslaufende Gesamtschule)
Ulrich Commerçon, MdL und Minister für Bildung und Kultur des Saarlandes.
Moderation: Bernhard Strube, Programmleiter Saarländischer Schulpreis und Sprecher der Landeselterninitiative für Bildung.

Hier zum Download der Flyer zum Weiterleiten, Ausdrucken, Aushängen…

........................................................................................................

Samstag 6. Dezember 2014, 10 bis 18 Uhr, Ministerium für Bildung und Kultur, Saarbrücken, Trierer Str. 33, Sitzungssaal
Seminar „Schüler -Schule - Mitbestimmung“
(für Schülerinnen und Schüler sowie Verbindungslehrerinnen und -lehrer der Schulen im Saarland)

Teilnahme, Getränke und Mittagsimbiss kostenlos!

Die vollständige Einladung hier zum Download.


Sich einmischen, mitreden, mitentscheiden an der Schule? Es ist keinesfalls selbstverständlich, dass junge Menschen dies tun, für andere und sich selbst. Wer sich für die Vertretung der Schüler wählen lässt, hat sich fürs persönliche Engagement entschieden. Das verdient besondere Anerkennung. Schüler stellen die größte Gruppierung in der Schule dar und dennoch werden sie meist kaum eingebunden, wenn es um Entscheidungen geht, die sie selbst betreffen. Dabei haben sie eine Menge Möglichkeiten, die bestehenden Spielräume in ihrem Sinn zu nutzen oder auch ihren Interessen entsprechend zu erweitern. Denn: Schülerinnen und Schüler haben das Recht, bei der Arbeit ihrer Schule zur Erfüllung der Unterrichts- und Erziehungsaufgabe mitzuwirken und mitzubestimmen und in diesem Rahmen ihre Interessen wahrzunehmen. So steht es in § 20 des Schulmitbestimmungsgesetzes. In diesem Seminar bieten die Stiftung Demokratie Saarland, die Landeselterninitiative für Bildung e.V. und die Gesamtlandesschülervertretung in Kooperation mit dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien Schul- und Klassensprechern sowie ihren Vertretern, allen Delegierten in den Landesschülervertretungen und allen sonst engagierten Schülern die Gelegenheit, ihre Handlungskompetenz zur Wahrnehmung ihrer Mitbestimmungsrechte und ihrer Gestaltungsmöglichkeiten weiterzuentwickeln.
Außerdem gibt es Tipps und Anregungen für das Engagement an der Schule. Von Schülern für Schüler. Dabei stehen die Interessen der Schüler im Vordergrund, damit sie die Möglichkeit erhalten, eigene Ideen zu entwickeln und umzusetzen. An dem Seminar können auch Verbindungslehrer teilnehmen.

Inhalte:
-    Welche Rechte haben wir als Schülersprecher und Schülervertreter nach dem Schulmitbestimmungsgesetz?
-    Auf welche Unterstützung haben wir Anspruch?
-    Wie organisieren wir unsere Arbeit am besten?
-    Welche erfolgreichen Beispiele guter SV-Arbeit gibt es?
-    Welches sind unsere Probleme, wie können wir sie lösen?
-    Wie können wir unsere Interessen in die Weiterentwicklung unserer Schule einbringen, etwa für besseren Unterricht oder die Entwicklung einer Feedback-Kultur?

Seminarleitung und Referenten:
Bernhard Strube, Programmleiter des Saarländischen Schulpreises und Sprecher der Landeselterninitiative für Bildung e.V.
und
Florian Weimann, Vorsitzender der Landesschülervertretung
sowie Mitglieder des LSV-Landesvorstandes

Anmeldung bei Stiftung Demokratie Saarland, per E-Mail (c.reidenbach@stiftung-demokratie-saarland.de) oder online (www.stiftung-demokratie-saarland.de/index.php?id=206). Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihre Schule und Funktion in der Schulgemeinschaft an.

.....................................................................................................

Samstag 22. November 2014, 9 bis 17 Uhr, Europäische Akademie Otzenhausen
Forum Schulentwicklung - Anstöße und Aufbrüche

Herausragende Schulen stellen ihren Aufbruchprozess und ihre Praxis vor: die Anne-Frank-Realschule München, Hauptpreisträger des Deutschen Schulpreises 2014, und die Römerstadtschule Frankfurt, Preisträger des Deutschen Schulpreises 2014.

Aus der Laudatio der Jury des Deutschen Schulpreises:
„Wo andere Schulen zwischen lehrergesteuertem Lernen in der Schule und selbstgesteuertem Lernen zu Hause unterscheiden, macht die Anne-Frank-Realschule das eigenverantwortliche Lernen zum Ganztagsprogramm. In sogenannten Lernbüros arbeiten die Schülerinnen in über Lernhäuser und Klassenstufen gemischten Gruppen alleine.“
„Sechs multiprofessionelle Teams gestalten an der Römerstadtschule mit großer Freiheit und Verantwortung das schulische Leben für jeweils 50 Schülerinnen und Schüler. So werden die Klassenräume zu anregungsreichen Lernwerkstätten, in denen behinderte und nicht behinderte Kinder unterschiedlichen Alters gemeinsam lernen und ihren je individuellen Lernweg suchen. Die Arbeit im Team ist ganz offensichtlich die besondere Kraftquelle für ein Lernen mit Freude und individuellen Herausforderungen, auch für die Erwachsenen.“

Mit diesem jährlichen Seminar für Lehrerinnen und Lehrer, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen sowie Eltern wollen die Veranstalter des Saarländischen Schulpreises, die Stiftung Demokratie Saarland und die Landeselterninitiative für Bildung e.V., in Kooperation mit dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien sowie der Robert Bosch Stiftung den Austausch und die Verbreitung vorbildlicher reformorientierter Schulpraxis fördern. Orientierungsrahmen sind die Qualitätsbereiche des Preises: Qualität des Lernens, individuelle Förderung/Umgang mit Vielfalt, Schule als Gemeinwesen, Schulklima, Schule als lernende Organisation und Leistung der Schüler. Im Seminar präsentieren Preisträger des Deutschen Schulpreises ihren Aufbruchprozess und ihre Praxis. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden eingeladen, daraus ableitend Vorstellungen für weiterführende Schul- und Unterrichtskonzepte in ihrem Wirkungskreis zu entwickeln. Z.B.: Differenzierung des Lernens sowie individuelle Förderung und Herausforderung, alternative Methoden der Leistungsrückmeldung, Feedbackkultur an der Schule, Raumnutzungskonzepte, die ein differenziertes und selbsttätiges Lernen ermöglichen, Aufbau neuer Formen der kollegialen Unterrichtsentwicklung. Das Programm orientiert sich aber in erster Linie an den Schlussfolgerungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Informationen der Preisträgerschulen.

Seminarleitung: Bernhard Strube, Programmleiter des Saarländischen Schulpreises und Sprecher der Landeselterninitiative für Bildung e.V.

Referentinnen:
Eva-Maria Espermüller-Jug, Leiterin der Anne-Frank-Realschule München, Hauptpreisträger des Deutschen Schulpreises 2014
Heike Schley, Leiterin der Römerstadtschule Frankfurt, Preisträger des Deutschen Schulpreises 2014

Teilnahme und Mittagessen kostenlos.

Anmeldung bei Stiftung Demokratie Saarland c.reidenbach@stiftung-demokratie-saarland.de oder online www.stiftung-demokratie-saarland.de/index.php?id=206.

Teilnehmende Lehrerinnen und Lehrer erhalten vom Landesinstitut für Pädagogik und Medien eine Fortbildungs-/Teilnahmebescheinigung.

........................................................................................................

Freitag 10. Oktober 2014, 09.00 - 16.30 Uhr, HTW Campus Rastpfuhl, Saarbrücken
5. Fachtagung "Soziale Arbeit im Kontext von Schule"

Hier finden Sie Materialien der Fachtagung zum Download:
- Vortrag Prof. Markus „Sozialpadagogik durch Kooperation unterschiedlicher Professionen“
- Vortrag Wolfgang Vogelsaenger „Teamstrukturen an der IGS Göttingen-Geismar“
- Vortrag Wolfgang Vogelsaenger „Zusammenarbeit verschiedener Professionen an der IGS Göttingen-Geismar“

Veranstalter: Sozialwissenschaften der HTW, Landesinstitut für Pädagogik und Medien, Institut für Lehrerfortbildung, Arbeitskammer, Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Landeselterninitiative für Bildung, Gemeinnützige Gesellschaft Gesamtschule, Serviceagentur Ganztägig Lernen

Der weitere Ausbau von gebundenen Ganztagsschulen und die Verpflichtung, künftig alle jungen Menschen unabhängig von individuellen Beeinträchtigungen und Benachteiligungen inklusiv zu unterrichten, werden den schulischen Alltag verändern. Lehrkräfte werden zunehmend mit anderen Professionen am Ort Schule und außerhalb zusammenarbeiten. Neben sozialpädagogischem und sonderpädagogischem Denken und Handeln werden auch medizinisch-psychologische, pflegerische, physiotherapeutische Sehweisen und Leistungen mehr als bisher schulisches Handeln beeinflussen.
Bisher wurde beim Ausbau des gebundenen Ganztags nur wenig bedacht, dass davon auch u.a. nachmittägliche Angebote der Jugendhilfe teils existenziell betroffen sind. Die Schule wird im Rahmen der ihr zur Verfügung stehenden Ressourcen nur bedingt in der Lage sein, diese drohenden Verluste zu kompensieren.
Wir erwarten von den beiden Referenten und den Arbeitsgruppen am Nachmittag Anregungen und Antworten darauf, wie die unterschiedlichen Professionen strukturell, organisatorisch und inhaltlich am Ort Schule kooperieren können.

Der Flyer zur Veranstaltung hier zum Download. Um Anmeldung bei der dort angegebenen Adresse wird gebeten.
....................................................................................................................

Montag 12. Mai 2014, 18.30-20.00 Uhr, Aula der Stadt Sulzbach (Gärtnerstraße 12)
Bildungsforum zum Saarländischen Schulpreis „Inklusion in Schulen – Voraussetzungen ihres Gelingens“

Mit:
Ulrich Commerçon, Minister für Bildung und Kultur des Saarlandes
Susanne Rammenzweig-Fendel, Rektorin der Grundschule Gau-Odernheim (Rheinland-Pfalz) – die Schule ist Preisträger des Deutschen Schulpreises 2013
Moderator: Norbert Klein, Chefredakteur Fernsehen des Saarländischen Rundfunks

Mitveranstalter sind diesmal die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Saarland und der Saarländische Lehrerinnen- und Lehrerverband.
Die Veranstaltung ist öffentlich. Der Flyer zur Veranstaltung steht hier zum Download zur Verfügung.

Artikel 24 der UN-Behindertenrechtskonvention bestimmt: „Die Vertragsstaaten stellen sicher, dass Menschen mit Behinderungen nicht aufgrund von Behinderung vom allgemeinen Bildungssystem ausgeschlossen werden und dass Kinder mit Behinderungen nicht aufgrund von Behinderung vom unentgeltlichen und obligatorischen Grundschulunterricht oder vom Besuch weiterführender Schulen ausgeschlossen werden.“ Es sollen „wirksame individuell angepasste Unterstützungsmaßnahmen in einem Umfeld, das die bestmögliche schulische und soziale Entwicklung gestattet, angeboten werden.“ Die Regierungskoalition aus CDU und SPD will vom kommenden Schuljahr an diese Vorgabe umsetzen. Seit der Vorstellung ihres Vorhabens weht ihr der Wind ins Gesicht: zu wenig Zeit für Vorbereitung, Beratung und Teamarbeit; zu wenig Förderlehrerstellen. Nur in dem Maß, wie für Kinder mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf die pädagogischen und sonstigen erforderlichen Rahmenbedingungen geschaffen werden, kann aber die an sich begrüßenswerte Intention der Regierung gelingen.
Das Bildungsforum widmet sich den Fragen, die Lehrerinnen und Lehrer sowie Eltern auf der Zunge brennen. Es will die Öffentlichkeit aber auch ins Bild setzen, wie Inklusion gelingen kann. In einem moderierten Gespräch stellen sich der Bildungsminister und die Leiterin einer mit dem Deutschen Schulpreis ausgezeichneten Grundschule den Fragen von Saarländischem Lehrerinnen- und Lehrerverband, Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft und Landeselterninitiative für Bildung.

Bildungsminister Ulrich Commerçon: „Mit dem Gesetzentwurf beschreiten wir im Saarland den ersten Schritt auf dem Weg zu einem inklusiven Schulsystem. Inklusion ist ein gesamtgesellschaftlicher Prozess des Ermöglichens und des Mitnehmens, der über mehrere Generationen verlaufen wird. Damit dieser Weg allerdings erfolgreich eingeleitet werden kann, müssen wir die entscheidenden Schritte heute gehen und die Potenziale für eine gerechtere Gesellschaft im Blick haben. Durch die UN-Behindertenrechtskonvention ist Inklusion nicht ins Belieben der Politik gestellt. Vielmehr ist sie in Deutschland geltendes Recht und verpflichtet die Bundesländer dazu, geeignete Maßnahmen zu ergreifen, um ein inklusives Bildungssystem zu entwickeln. Mit dem Gesetzentwurf tragen wir jedoch den Erfahrungen anderer Bundesländer Rechnung. Die Umsetzung der Konvention braucht Zeit. Wir gehen einen behutsamen und nachvollziehbaren Weg.“

Für die Grundschule Gau-Odernheim ist Vielfalt eine Herausforderung. Die Schule macht daraus eine Stärke: Sie setzt gezielt auf Inklusion, darum lernen an ihr Kinder mit und ohne Behinderung zusammen. Gemischt sind die Jahrgänge auch im Alter. Kinder von sechs bis zehn Jahren lernen zusammen, voneinander, übereinander. Die Schule nennt dies „begabungsgerechten Unterricht“. Susanne Rammenzweig-Fendel, die Leiterin der Schule: „Es dauert nicht ‚Generationen’, bis man etwas verändert hat. Einfach mal anfangen und ‚machen’. Es braucht für die neue Herausforderung, eine Schule für alle zu sein und Kinder mit besonderem Unterstützungsbedarf aufzunehmen, aber vor allem eine entsprechende Geisteshaltung der Kollegen, viel Mut und eine gehörige Portion Leidenschaft – und das Wissen: am Ende des Tages geht es um KINDER.“
..................................................................................................

Samstag 29. März 2014, 9 bis 17 Uhr, Hermann Neuberger Sportschule Saarbrücken (Tagungsraum 20 im Haus der Athleten)
Seminar „Schüler – Schule – Mitbestimmung“
(für Schülerinnen und Schüler sowie Verbindungslehrerinnen und -lehrer der Schulen im Saarland)


Die Präsentation im Seminar über die Mitbestimmungsrechte der Schülerinnen und Schüler steht hier zum Download zur Verfügung.

Sich einmischen, mitreden, mitentscheiden an der Schule? Es ist keinesfalls selbstverständlich, dass junge Menschen dies tun, für andere und sich selbst. Wer sich für die Vertretung der Schüler wählen lässt, hat sich fürs persönliche Engagement entschieden. Das verdient besondere Anerkennung. Schüler stellen die größte Gruppierung in der Schule dar und dennoch werden sie meist kaum eingebunden, wenn es um Entscheidungen geht, die sie selbst betreffen. Dabei haben sie eine Menge Möglichkeiten, die bestehenden Spielräume in ihrem Sinn zu nutzen oder auch ihren Interessen entsprechend zu erweitern. Denn: Schülerinnen und Schüler haben das Recht, bei der Arbeit ihrer Schule zur Erfüllung der Unterrichts- und Erziehungsaufgabe mitzuwirken und mitzubestimmen und in diesem Rahmen ihre Interessen wahrzunehmen. So steht es in § 20 des Schulmitbestimmungsgesetzes. In diesem Seminar bieten die Stiftung Demokratie Saarland, die Landeselterninitiative für Bildung e.V. und die Gesamtlandesschülervertretung in Kooperation mit dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien Schul- und Klassensprechern sowie ihren Vertretern, allen Delegierten in den Landesschülervertretungen und allen sonst engagierten Schülern die Gelegenheit, ihre Handlungskompetenz zur Wahrnehmung ihrer Mitbestimmungsrechte und ihrer Gestaltungsmöglichkeiten weiterzuentwickeln.
Außerdem gibt es Tipps und Anregungen für das Engagement an der Schule. Von Schülern für Schüler. Dabei stehen die Interessen der Schüler im Vordergrund, damit sie die Möglichkeit erhalten, eigene Ideen zu entwickeln und umzusetzen. An dem Seminar können auch Verbindungslehrer teilnehmen.

Inhalte:
-    Welche Rechte haben wir als Schülersprecher und Schülervertreter nach dem Schulmitbestimmungsgesetz?
-    Auf welche Unterstützung haben wir Anspruch?
-    Wie organisieren wir unsere Arbeit am besten?
-    Welche erfolgreichen Beispiele guter SV-Arbeit gibt es?
-    Welches sind unsere Probleme, wie können wir sie lösen?
-    Wie können wir unsere Interessen in die Weiterentwicklung unserer Schule einbringen, etwa für besseren Unterricht oder die Entwicklung einer Feedback-Kultur?

Seminarleitung:
Bernhard Strube, Programmleiter des Saarländischen Schulpreises und Sprecher der Landeselterninitiative für Bildung e.V.
und
Florian Weimann, Vorsitzender der Gesamtlandesschülervertretung

Moderatoren:
Mitglieder des GLSV-Landesvorstandes

Hinweise:

Busverbindung Saarbrücken Hbf – Sportschule und zurück:
08.15 Uhr ab Hbf mit Linie 102, an 08.37 Uhr. 6 Min Fußweg bis Tagungsraum 20.
17.20 Uhr ab Sportschule mit Linie 102, an 17.39 Uhr

Anmeldung bei Stiftung Demokratie Saarland, per E-Mail (c.reidenbach@stiftung-demokratie-saarland.de) oder online (www.stiftung-demokratie-saarland.de/index.php?id=206). Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihre Schule und Funktion in der Schulgemeinschaft an.

.......................................................................................................

Donnerstag 13. März 2014, 9 bis 17 Uhr, Bildungszentrum der Arbeitskammer in Kirkel
Zukunftswerkstatt "Medienkompetenz im Lern- und Lebensraum Schule"

Trotz einer Fülle von Aktivitäten zur Förderung von Medienkompetenz gibt es immer noch deutliche Unterschiede an allen Schulformen und außerschulischen Einrichtungen bei der Qualifizierung von Lehrkräften, pädagogischen Fachkräften, Schülerinnen und Schülern sowie Eltern.
Um alle Einrichtungen, die zu einem Gelingen dieses komplexen Vorhabens jetzt schon wichtige Beiträge leisten können, mit einzubeziehen, veranstalten wir eine Zukunftswerkstatt. Gemeinsam erarbeiten und vereinbaren wir konkrete Lösungsvorschläge. Dabei erwarten wir für dieses wichtige Thema die Entstehung eines Netzwerkes von Interessenvertretungen, das in einem überschaubaren Zeitraum greifbare Ergebnisse erzeugt.

Zum Download stehen zur Verfügung das Einladungsschreiben sowie ein detaillierter Tagesablauf zum Aushängen, Ausdrucken…

Anmeldungen bis zum 28.02.2014 bei der Landesmedienanstalt Saarland telefonisch unter 0681 38988-12 oder per E-Mail unter mkz@LMSaar.de

.....................................................................................................

Samstag 7. Dezember 2013, 9 bis 17 Uhr, Europäische Akademie Otzenhausen
Forum Schulentwicklung - Anstöße und Aufbrüche

Herausragende Schulen stellen ihren Aufbruchprozess und ihre Praxis vor: die Anne-Frank-Schule Bargteheide, Hauptpreisträger des Deutschen Schulpreises 2013, und die Grundschule Gau-Odernheim, Preisträger des Deutschen Schulpreises 2013.

Die Anne-Frank-Schule ist eine „Gemeinschaftsschule mit gymnasialer Oberstufe“. Seit neun Jahren hat dort keiner mehr die Schule ohne Abschluss verlassen. Sitzenbleiben, „Schrägversetzungen“ oder andere Aussortierungen kennt man hier nicht. Mehr als die Hälfte der Mädchen und Jungen (53 Prozent) schaffen einen höheren Abschluss als von der Grundschule prognostiziert.
Für die Grundschule Gau-Odernheim ist Vielfalt eine Herausforderung. Die Schule macht daraus eine Stärke: Sie setzt gezielt auf Inklusion, darum lernen an ihr Kinder mit und ohne Behinderung zusammen. Gemischt sind die Jahrgänge auch im Alter. Kinder von sechs bis zehn Jahren lernen zusammen, voneinander, übereinander. Die Schule nennt dies „begabungsgerechten Unterricht“.

Mit diesem jährlichen Seminar für Lehrerinnen und Lehrer, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen sowie Eltern wollen die Veranstalter des Saarländischen Schulpreises, die Stiftung Demokratie Saarland und die Landeselterninitiative für Bildung e.V., in Kooperation mit dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien sowie der Robert Bosch Stiftung den Austausch und die Verbreitung vorbildlicher reformorientierter Schulpraxis fördern. Orientierungsrahmen sind die Qualitätsbereiche des Preises: Qualität des Lernens, individuelle Förderung/Umgang mit Vielfalt, Schule als Gemeinwesen, Schulklima, Schule als lernende Organisation und Leistung der Schüler. Im Seminar präsentieren Preisträger des Deutschen Schulpreises ihren Aufbruchprozess und ihre Praxis. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden eingeladen, daraus ableitend Vorstellungen für weiterführende Schul- und Unterrichtskonzepte in ihrem Wirkungskreis zu entwickeln. Z.B.: Differenzierung des Lernens sowie individuelle Förderung und Herausforderung, alternative Methoden der Leistungsrückmeldung, Feedbackkultur an der Schule, Raumnutzungskonzepte, die ein differenziertes und selbsttätiges Lernen ermöglichen, Aufbau neuer Formen der kollegialen Unterrichtsentwicklung. Das Programm orientiert sich aber in erster Linie an den Schlussfolgerungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Informationen der Preisträgerschulen.

Seminarleitung:
Bernhard Strube, Projektleiter des Saarländischen Schulpreises und Sprecher der Landeselterninitiative für Bildung e.V.
Referentinnen:
Angelika Knies, Leiterin der Anne-Frank-Schule Bargteheide
Susanne Rammenzweig-Fendel, Leiterin, und Susan Kayser, Konrektorin der Grundschule Gau-Odernheim
 
Teilnahme und Mittagessen kostenlos.
 
Anmeldung bei Stiftung Demokratie Saarland c.reidenbach@stiftung-demokratie-saarland.de oder online www.stiftung-demokratie-saarland.de/index.php?id=206. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihre Schule und Funktion in der Schulgemeinschaft an.
 
Teilnehmende Lehrerinnen und Lehrer erhalten vom Landesinstitut für Pädagogik und Medien eine Fortbildungs-/Teilnahmebescheinigung.
....................................................................................................................

 

Freitag, 13. September 2013, 09.00 - 16.30 Uhr, HTW Campus Rastpfuhl, Saarbrücken
4. Fachtagung "Soziale Arbeit im Kontext von Schule"

Den Vortrag von Prof. Dr. Ulrich Deinet finden Sie hier zum Download.

Teilnahme einschließlich Getränke und Mittagsimbiss kostenfrei.

Veranstalter: Sozialwissenschaften der HTW, Landesinstitut für Pädagogik und Medien, Institut für Lehrerfortbildung, Arbeitskammer, Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Landeselterninitiative für Bildung und Gemeinnützige Gesellschaft Gesamtschule

Neben der Familie lernen Minderjährige insbesondere in kommunalen Sozialräumen. Schulen und die Angebote der Kinder- und Jugendhilfe sind wichtige Teile dieser kleinräumigen Strukturen. Das deutsche Halbtagsschulsystem mit seiner weitgehenden Reduktion auf Unterricht und kognitives Lernen wird durch die zunehmende Ausdehnung in den Nachmittag abgelöst durch Formen, die mehr als bisher soziales und nonformales Lernen fördern. Lehrkräfte und Fachkräfte der Jugendhilfe haben sich über unterschiedlichste Zusammenarbeit aufeinander zu bewegt. Kooperationen der beiden Systeme finden allerdings meist im schulischen Raum statt.
Eine systematische Gestaltung eines kommunalen Bildungsraums geht weit über bisherige bilaterale Kooperationen hinaus. Ziel muss es sein, auf örtlicher Ebene Schulentwicklungsplanung, Jugendhilfeplanung, aber auch die Planung weiterer kommunaler Infrastruktur in Abstimmungsprozessen zusammenzuführen.

Die Veranstalter erwarten von Prof. Dr. Ulrich Deinet, Fachhochschule Düsseldorf, Anregungen, wie die vielerorts positive Entwicklung der Kooperation zwischen kommunaler Jugendhilfe und Lehrkräften in diesem Sinne ausgebaut und weiter entwickelt werden kann.

In fünf Arbeitsgruppen werden sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in dem skizzierten Kontext mit aktuellen Problemstellungen beschäftigen.

Hier zum Download der Flyer zur Veranstaltung. Um Anmeldung bei der dort angegebenen Adresse wird gebeten.
....................................................................................................................

28.2.2013, 18-19.30 Uhr, Sulzbach, Salzbrunnenhaus
"Halbjahreszeugnis für die Gemeinschaftsschule - Wie geht es weiter, Herr Minister?"

Veranstalter: Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Gemeinnützige Gesellschaft Gesamtschule, Landeselterninitiative für Bildung e.V.

Halbjahreszeugnisse gab es Ende Januar für die Schülerinnen und Schüler zur Mitte des Schuljahres 2012/2013 an den neuen Gemeinschaftsschulen. Anlass für die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Saarland, die Gemeinnützige Gesellschaft Gesamtschule und die Landeselterninitiative für Bildung, auch die Leistungen der Landesregierung in den Blick zu nehmen. Sie sind Thema eines "Leistungs- und Entwicklungsgesprächs" mit Bildungsminister Ulrich Commerçon am Donnerstag, 28. Februar 2013, 18-19.30 Uhr, im Salzbrunnenhaus, Sulzbach. Die Moderation des Interviews und der Diskussion mit dem Minister hat Norbert Klein, Chefredakteur Fernsehen des Saarländischen Rundfunks. Die Veranstaltung ist öffentlich.

Hier das Plakat zur Veranstaltung.

.........................................................................................................

Samstag 23. Februar 2013, 9 bis 17 Uhr, Hermann Neuberger Sportschule Saarbrücken
Seminar „Schüler – Schule – Mitbestimmung“
(für Schülerinnen und Schüler sowie Verbindungslehrerinnen und -lehrer der Schulen im Saarland)


Teilnahme und Mittagessen kostenlos.

Sich einmischen, mitreden, mitentscheiden an der Schule? Es ist keinesfalls selbstverständlich, dass junge Menschen dies tun, für andere und sich selbst. Wer sich für die Vertretung der Schüler wählen lässt, hat sich fürs persönliche Engagement entschieden. Das verdient besondere Anerkennung. Schüler stellen die größte Gruppierung in der Schule dar und dennoch werden sie meist kaum eingebunden, wenn es um Entscheidungen geht, die sie selbst betreffen. Dabei haben sie eine Menge Möglichkeiten, die bestehenden Spielräume in ihrem Sinn zu nutzen oder auch ihren Interessen entsprechend zu erweitern. Denn: Schülerinnen und Schüler haben das Recht, bei der Arbeit ihrer Schule zur Erfüllung der Unterrichts- und Erziehungsaufgabe mitzuwirken und mitzubestimmen und in diesem Rahmen ihre Interessen wahrzunehmen. So steht es in § 20 des Schulmitbestimmungsgesetzes. In diesem Seminar bieten die Stiftung Demokratie Saarland, die Landeselterninitiative für Bildung e.V. und die Gesamtlandesschülervertretung in Kooperation mit dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien Schul- und Klassensprechern sowie ihren Vertretern, allen Delegierten in den Landesschülervertretungen und allen sonst engagierten Schülern die Gelegenheit, ihre Handlungskompetenz zur Wahrnehmung ihrer Mitbestimmungsrechte und ihrer Gestaltungsmöglichkeiten weiterzuentwickeln.
Außerdem gibt es Tipps und Anregungen für das Engagement an der Schule. Von Schülern für Schüler. Dabei stehen die Interessen der Schüler im Vordergrund, damit sie die Möglichkeit erhalten, eigene Ideen zu entwickeln und umzusetzen. An dem Seminar können auch Verbindungslehrer teilnehmen.

Inhalte:
-    Welche Rechte haben wir als Schülersprecher und Schülervertreter nach dem Schulmitbestimmungsgesetz?
-    Auf welche Unterstützung haben wir Anspruch?
-    Welches sind unsere Themen?
-    Wie organisieren wir unsere Arbeit am besten?
-    Wie können wir unsere Interessen in die Weiterentwicklung unserer Schule einbringen?
-    Wie planen und organisieren wir erfolgreich ein Projekt?
-    Welche Unterstützung bekomme ich von meiner Schule?

Seminarleitung:
Bernhard Strube, Programmleiter des Saarländischen Schulpreises und Sprecher der Landeselterninitiative für Bildung e.V.
und
Jannik Weis, Vorsitzender der Gesamtlandesschülervertretung

Moderatoren:
Saarländische Schüler, die als SV-Berater ausgebildet sind

Anmeldung bei Stiftung Demokratie Saarland, per E-Mail (c.reidenbach@stiftung-demokratie-saarland.de) oder online (www.stiftung-demokratie-saarland.de/index.php?id=206). Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihre Schule an.

....................................................................................................................

Donnerstag, 17. Januar 2013, 18.30 Uhr
Gesamt-/Gemeinschaftsschule Bellevue, Am Hagen 30, 66117 Saarbrücken

Vortrag von Uli Steffens „Was wirkt wirklich?“ - Konsequenzen aus der Hattie-Studie für den Unterrichtsalltag und die Schulentwicklung

Veranstalter: Gemeinnützige Gesellschaft Gesamtschule und Landeselterninitiative für Bildung

In ihrer (noch) aktuellen Ausgabe schreibt die Wochenzeit DIE ZEIT: John Hattie - Neuseeländer, Bildungsforscher, Professor an der University of Melbourne - hat 2008 ein Buch herausgebracht, das die pädagogische Welt seitdem elektrisiert: Visible Learning (sinngemäß übersetzt: Sichtbare Lernprozesse) heißt der Titel des Werkes. Er hat den Anspruch, die wichtigste Frage der Bildungsforschung umfassend zu beantworten: Was ist guter Unterricht? ... Demnächst erscheint Visible Learning auf Deutsch...

Nächste Woche können Sie über Hatties Feststellungen einen Vortrag hören, auf einer Veranstaltung der Gemeinnützigen Gesellschaft Gesamtschule und der Landeselterninitiative für Bildung. Der Referent ist Leiter der Wissenschaftlichen Grundsatzabteilung - Empirische Analysen zur Schulentwicklung am hessischen Institut für Qualitätsentwicklung. Uli Steffens hat sich mit der Studie intensiv auseinandergesetzt.

Metaanalysen wie die Hattie-Studie, die die Ergebnisse vieler Einzeluntersuchungen bündeln und gewichten, lassen sich nicht ohne Weiteres von der Hand weisen. Rund 800 internationale Metastudien hat Hattie ausgewertet, sie beziehen sich auf rund 50.000 Einzelstudien. 138 Einflussfaktoren für den Lernerfolg hat Hattie darin ausgemacht. Aber anstatt sich in der Unübersichtlichkeit zu verheddern, stellt er die entscheidenden Fragen: Was wirkt nachhaltig, besitzt also eine besonders hohe Effektstärke. Hatties Befunde belegen den absoluten Vorrang personaler vor strukturellen Einflussfaktoren. Nicht auf Schulorganisation oder Schulpolitik, sondern auf die Lehrer kommt es an ("the teacher matters")! Aber nicht der geborene Lehrer als Ausnahmetalent ist gemeint, sondern sein erlernbares Handeln ("What teachers do matters"). Und dann folgt eine Liste wirkungsmächtiger Faktoren, die sich wie eine Rehabilitierung, aber auch Psychologisierung des Pädagogischen liest: strukturierte, klare und störungspräventive Unterrichtsführung; zugewandtes, ermutigendes, fehlerfreundliches und unterstützendes Lernklima; eine breite Palette an aktivierenden Lehr- und Lernstrategien; evaluative Vorgehensweisen, also das Einholen möglichst vielfältiger Informationen über Vorwissen, Arbeitsprozesse und Lernerträge der Schüler; schließlich fachliche Materialien und Programme zur spezifischen Unterstützung leistungsschwächerer Schüler.

(Hier die Einladung zum Download, Ausdrucken und Verteilen.)

.........................................................................................

 

Montag 26. November 2012, 19-21 Uhr, Integrierte Gesamtschule/Sophie-Scholl-Gemeinschaftsschule, Industriestraße 40, 66763 Dillingen

Bildungsforum zum Saarländischen Schulpreis: „Die neue Lernkultur – vom Gehirn aus gesehen“

Referent: Prof. Dr. Ulrich Herrmann, Tübingen

Die Veranstaltung ist öffentlich. Der Flyer zur Veranstaltung steht hier zum Download zur Verfügung.

Nachdem in den letzten Jahren Schularten und Bildungswege im öffentlichen staatlichen Schulsystem kräftig durchgeschüttelt worden sind, zugleich aber Schulpreise wie der Deutsche und auch der Saarländische Schulpreis die Frage nach der Qualität von Schule und Unterricht in den Vordergrund gerückt haben, ist die Frage der „neuen Lernkultur“ unabweisbar geworden: Wie kann erfolgreiches nachhaltiges Lernen angebahnt und auf Dauer gesichert werden? Die Erfahrungen dazu aus dem Alltag guter Schulen sind nicht ohne weiteres in andere Schulumwelten übertragbar. Außerdem zeigen sie in der Regel zwar alternative Lehr-Lern-Arrangements und deren Ergebnisse, aber kaum etwas über die Lernprozesse selbst. Hier sind einige Einsichten der aktuellen Neurowissenschaften hilfreich. Neuronale Prozesse, die wir Lernen nennen, laufen nach Regeln und unter Bedingungen ab, die man kennen und beachten muss, wenn diese Lernprozesse erfolgreich sein sollen. Gleiches gilt für die Überprüfung des Gelernten. Außerdem vollzieht jedes einzelne Gehirn aufgrund seiner spezifischen Wissensbestände je individuelle Prozesse der Informationsverarbeitung. Individualisierung des Lernens als Kern der „neuen Lernkultur“ bedeutet im Grunde nichts anderes, als diesem Umstand Rechnung zu tragen.

Der Vortrag von Prof. Ulrich Herrmann erläutert an ausgewählten Aspekten – u.a. Motivation, Kooperation, Gedächtnis, Belohnung und Lernerfolg –, was Einsichten der Neurowissenschaften zur Gestaltung von nachhaltigem Lernen beitragen können.

Prof. Dr. Ulrich Herrmann hat Germanistik, Geschichtswissenschaft, Pädagogik, Philosophie und Politikwissenschaft an den Universitäten Heidelberg und Köln studiert und sich 1975 für das Fach Erziehungswissenschaft an der Universität Tübingen habilitiert. Dort war er 17 Jahre Professor für Allgemeine und Historische Pädagogik, danach zehn Jahre an der Universität Ulm Professor für Schulpädagogik. Lehraufträge führten ihn an die Universitäten Bern und Zürich. Er war Mitglied der Jury des Saarländischen Schulpreises, ist Mitglied des Gründungssenats und Honorarprofessor der Universität Potsdam und arbeitet als Redaktionsmitglied der baden-württembergischen Lehrerzeitschrift „Lehren und Lernen“. Seine derzeitigen Arbeitsschwerpunkte sind Schulpolitik und -entwicklung, Jugendkulturen im 20. Jahrhundert, Neurowissenschaften und Pädagogik.

.........................................................................................

 

24. November 2012, 9 bis 17 Uhr, Europäische Akademie Otzenhausen
Seminar „Forum Schulentwicklung – Anstöße und Aufbrüche“

Mit diesem jährlichen Seminar für Lehrerinnen und Lehrer, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen sowie Eltern wollen die Veranstalter des Saarländischen Schulpreises, die Stiftung Demokratie Saarland und die Landeselterninitiative für Bildung, in Kooperation mit dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien sowie der Robert Bosch Stiftung den Austausch und die Verbreitung vorbildlicher reformorientierter Schulpraxis fördern. Orientierungsrahmen sind die Qualitätsbereiche des Preises: Qualität des Lernens, individuelle Förderung/Umgang mit Vielfalt, Schule als Gemeinwesen, Schulklima, Schule als lernende Organisation und Leistung der Schüler. Im Seminar präsentieren Preisträger des Deutschen und des Saarländischen Schulpreises ihren Aufbruchprozess und ihre Praxis. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden eingeladen, daraus ableitend Vorstellungen für weiterführende Schul- und Unterrichtskonzepte in ihrem Wirkungskreis zu entwickeln. Z.B.: Differenzierung des Lernens sowie individuelle Förderung und Herausforderung, alternative Methoden der Leistungsrückmeldung, Feedbackkultur an der Schule, Raumnutzungskonzepte, die ein differenziertes und selbsttätiges Lernen ermöglichen, Aufbau neuer Formen der kollegialen Unterrichtsentwicklung. Das Programm orientiert sich aber in erster Linie an den Schlussfolgerungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Informationen der Preisträgerschulen.


Seminarleitung:
Bernhard Strube, Projektleiter Saarländischer Schulpreis und Sprecher der Landeselterninitiative für Bildung e.V.

Referenten: Walter Bald, Leiter der Erich Kästner-Schule (Gesamtschule) Bochum, Preisträger des Deutschen Schulpreises 2012; Anke Bachmann, Leiterin, und Dr. Bettina Labahn, Koordinatorin der Evangelischen Schule Neuruppin (Gymnasium), Hauptpreisträger des Deutschen Schulpreises 2012

Anmeldung bei Stiftung Demokratie Saarland, per E-Mail (c.reidenbach@stiftung-demokratie-saarland.de), per Fax (0681 9062625) oder online (www.stiftung-demokratie-saarland.de/index.php?id=206). Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihre Funktion in der Schulgemeinschaft an.
 
Lehrerinnen und Lehrern erkennt das LPM die Teilnahme als Fortbildung an. Teilnahme und Mittagessen sind kostenlos.
 
 
 
...........................................................................................................

12. März 2012, 18-20 Uhr, Gesamtschule Bellevue, Am Hagen 30, Saarbrücken
Diskussionsforum Schule „Welche Bildungspolitik stellen Sie zur Wahl?“

Das "Diskussionsforum Schule" ist eine Reihe der Landeselterninitiative für Bildung e.V., diesmal veranstaltet zusammen mit der Gesamtlandesschülervertretung und der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Saarland. Die Reihe greift - meist kurzfristig - Themen auf, die aktuell in der öffentlichen Debatte stehen. Diesmal stellen sich CDU und SPD zu ihren bildungspolitischen Maßnahmen nach der Landtagswahl am 25. März den Fragen von Schülern, Eltern und Lehrern. Denn beide Parteien haben angekündigt, eine Große Koalition bilden zu wollen.

MdL Gisela Rink (CDU), Stellv. Fraktionsvorsitzende und bildungspolitische Sprecherin
MdL Ulrich Commercon (SPD), Stellv. Fraktionsvorsitzender und bildungspolitischer Sprecher

Moderation: Oliver Schwambach
Leiter Redaktion Landespolitik/Region der Saarbrücker Zeitung

...........................................................................................................

11. Februar 2012, 9 bis 17 Uhr, Europäische Akademie Otzenhausen
Seminar "Was ist eine gute Schule? - 'Blick über den Zaun'!"

In diesem jährlichen Seminar für Lehrerinnen und Lehrer, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen sowie Eltern bieten die Veranstalter des Saarländischen Schulpreises, die Stiftung Demokratie Saarland und die Landeselterninitiative für Bildung, in Kooperation mit dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien interessierten Schulen die Gelegenheit, sich mit dem Leitbild des reformpädagogischen Schulverbundes „Blick über den Zaun“ vertraut zu machen. Dem Verbund gehören in Deutschland rund 110 Schulen an. Viele von ihnen wurden bisher für den Deutschen Schulpreis nominiert bzw. mit dem Preis ausgezeichnet. Sein Leitbild prägt auch den Saarländischen Schulpreis.
Die Teilnehmer lernen die Verfahren und Werkzeuge für Qualitätsentwicklung und Evaluation der Reformschulen kennen. Insbesondere beschäftigen sie sich mit der Frage, wie kommt man an Schulen zu mehr Unterrichtsqualität und zu mehr individueller Förderung bzw. Herausforderung von Schülern. Sie geben sich möglichst ein Arbeitsprogramm für die praktische Umsetzung von Vorhaben an ihren eigenen Schulen.

Seminarleiter:
Bernhard Strube, Projektleiter Saarländischer Schulpreis, Sprecher der Landeselterninitiative für Bildung e.V.

Referentinnen:
Ingrid Kaiser, ehemalige pädagogische Leiterin der Helene-Lange-Schule, „pädagogische Expertin“ beim Deutschen Schulpreis, Mitglied der Jury des Saarländischen Schulpreises, Mitarbeitende beim Schulverbund "Blick über den Zaun"
Dr. Annemarie von der Groeben, ehemalige didaktische Leiterin der Laborschule Bielefeld, Redaktionsmitglied der Zeitschrift „Pädagogik“, Mitarbeitende beim Schulverbund "Blick über den Zaun", Gründerin der Bildungsinitiative TABULA in Bielefeld

Anmeldung bei Stiftung Demokratie Saarland, per E-Mail (c.reidenbach@stiftung-demokratie-saarland.de), per Fax (0681 9062625) oder online (www.stiftung-demokratie-saarland.de/index.php?id=206). Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihre Funktion in der Schulgemeinschaft an.

Lehrerinnen und Lehrern erkennt das LPM die Teilnahme als Fortbildung an.

 

.........................................................................................................

10. Dezember 2011, 9 bis 17 Uhr, Europäische Akademie Otzenhausen
Seminar „Forum Schulentwicklung – Anstöße und Aufbrüche“

Es gibt Schulen, die es bei allen Schwierigkeiten und aller Unterschiedlichkeit ihrer Rahmenbedingungen schaffen, Kinder und Jugendliche mit den unterschiedlichsten Voraussetzungen für Leistung und Kreativität zu begeistern, ihre Lernfreude und ihren Lebensmut zu stärken und sie zu Fairness und Verantwortung zu erziehen. Um auf ihre Arbeit aufmerksam zu machen und sie anzuerkennen, loben die Stiftung Demokratie Saarland und die Landeselterninitiative für Bildung in Kooperation mit der Gesamtlandeselternvertretung, der Gesamtlandesschülervertretung und dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien den Saarländischen Schulpreis aus.

Mit einem jährlichen "Forum Schulentwicklung" wollen die Veranstalter des Preises den Austausch und die Verbreitung vorbildlicher reformorientierter Schulpraxis fördern. Orientierungsrahmen für das Seminar sind die Qualitätsbereiche des Preises: Qualität des Lernens, individuelle Förderung/Umgang mit Vielfalt, Schule als Gemeinwesen, Schulklima, Schule als lernende Organisation und Leistung der Schülerinnen und Schüler.

Im Seminar „Forum Schulentwicklung – Anstöße und Aufbrüche“ präsentieren Preisträgerschulen des Deutschen Schulpreises ihre Praxis. Die Seminarteilnehmerinnen und -teilnehmer werden eingeladen, daraus ableitend Vorstellungen für weiterführende Schul- und Unterrichtskonzepte in ihrem Wirkungskreis zu entwickeln. Z.B.: Differenzierung des Lernens sowie individuelle Förderung und Herausforderung, alternative Methoden der Leistungsrückmeldung, Feedbackkultur an der Schule, Raumnutzungskonzepte, die ein differenziertes und selbsttätiges Lernen ermöglichen, Aufbau neuer Formen der kollegialen Unterrichtsentwicklung. Das Programm orientiert sich aber in erster Linie an den Schlussfolgerungen der Teilnehmerinnen und Teilnehmer aus den Informationen der Preisträgerschulen. Teilnehmen können Lehrerinnen und Lehrer, Sozialpädagoginnen und Sozialpädagogen sowie Eltern.
 
Seminarleitung:
Bernhard Strube, Projektleiter Saarländischer Schulpreis und Sprecher der Landeselterninitiative für Bildung e.V.
 
Referenten:
Wolfgang Vogelsaenger, Leiter der Georg-Christoph-Lichtenberg-Gesamtschule Göttingen, Hauptpreisträgerin des Deutschen Schulpreises 2011
Bernd Knorreck, Leiter des Genoveva-Gymnasiums Köln, Träger des Preises der Jury des Deutschen Schulpreises 2011
 
Teilnahme und Mittagessen kostenlos.
 
Anmeldung bei Stiftung Demokratie Saarland c.reidenbach@stiftung-demokratie-saarland.de oder online www.stiftung-demokratie-saarland.de/index.php?id=206. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihre Schule und Funktion in der Schulgemeinschaft an.
 
Teilnehmende Lehrerinnen und Lehrer erhalten vom Landesinstitut für Pädagogik und Medien eine Fortbildungs-/Teilnahmebescheinigung.

 


.........................................................................................................................

 

3. November 2011, 19 Uhr, Katharine-Weisgerber-Schule - Erweiterte Realschule Saarbrücken-Klarenthal, Außenstelle Gersweiler, Krughütter Straße 94
Bildungsforum zum Saarländischen Schulpreis „Die soziale und pädagogische Aufgabe der Gemeinschaftsschule - und: Konsequenzen für die Politik“
Referent:
Hermann Rademacker, Diplompädagoge

Die Veranstaltung ist öffentlich. Mitveranstalter dieses Forums sind zudem die Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft Saarland sowie die Gemeinnützige Gesellschaft Gesamtschule.

Das saarländische Schulsystem steht vor einem Umbruch. Die bisherigen Schulformen Erweiterte Realschule und Gesamtschule werden ab dem Schuljahr 2012/2013 in eine neue Schulform, die Gemeinschaftsschule, übergeleitet. Diese Strukturentscheidung für die saarländische Schullandschaft ist für sich noch kein Meilenstein für die Qualität von Unterricht und Lernen an der neuen Schule; sie allein garantiert Chancengleichheit nicht. Wer die enge Kopplung zwischen sozialer Herkunft und schulischer Kompetenzentwicklung lockern und damit ungleichen Bildungschancen entgegenwirken will, braucht ein Bildungsverständnis, das die Gesamtheit des Bildungsgeschehens und damit auch die unterschiedlichen Ressourcen für die individuellen Bildungsprozesse in den unterschiedlichen Lebenswelten, in denen junge Menschen aufwachsen, in den Blick nimmt. Hier liegt die große Chance für die Gemeinschaftsschule: will sie diesen Anspruch einlösen, braucht sie die Verständigung mit den wichtigsten Akteuren des Bildungsgeschehens, also insbesondere der Familie und der Jugendhilfe. Dazu ist die Entwicklung einer Haltung der gemeinsamen Verantwortung für die gelingende Bildung  junger Menschen eine grundlegende Herausforderung. Für die Beziehungen zwischen Jugendhilfe und Schule als den öffentlichen Akteuren des Bildungsgeschehens bedeutet dies insbesondere, dass sie über Formen einer sozialraumbezogenen Zusammenarbeit sicherstellen, dass für junge Menschen alle Leistungen der Jugendhilfe wie der Schule bedarfsgerecht zur Verfügung gestellt werden. Dazu bedarf es geeigneter Formen der Verständigung und Kooperation sowohl auf der institutionellen Ebene wie auch zwischen den pädagogischen Professionen. Und es bedarf guter Rahmenbedingungen für die Gemeinschaftsschule.

Der Flyer zur Veranstaltung steht hier zum Download zur Verfügung.

.........................................................................................................................

 

18. Mai 2011, 19 Uhr, Saarbrücken, Congresshalle
Veranstaltung zur Verleihung des Saarländischen Schulpreises 2010/2011

 
.........................................................................................................................

 

14. Mai 2011, 9 bis 17 Uhr, Ort: Ministerium für Bildung, Saarbrücken
Seminar „Schüler – Schule – Mitbestimmung“ für alle Schul- und Klassensprecher, ihre Vertreter und sonst engagierte Schüler (ab Klassenstufe 8), alle Verbindungslehrer an den Schulen im Saarland.

Mit Beteiligung von Bildungsminister Klaus Kessler!

Anmeldung bei Stiftung Demokratie Saarland c.reidenbach@stiftung-demokratie-saarland.de oder online www.stiftung-demokratie-saarland.de/index.php?id=206. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihre Schule an.

In diesem Seminar bieten die Stiftung Demokratie Saarland, die Landeselterninitiative für Bildung und die Landesschülervertretung in Kooperation mit dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien Schul- und Klassensprechern, ihren Vertretern und sonst engagierten Schülern die Gelegenheit, ihre Handlungskompetenz zur Wahrnehmung ihrer Mitbestimmungsrechte und ihrer Gestaltungsmöglichkeiten weiterzuentwickeln. Außerdem gibt es Tipps und Anregungen für das Engagement an der Schule. Von Schülern für Schüler. Dabei stehen die Interessen der Schüler im Vordergrund, damit sie die Möglichkeit erhalten, eigene Ideen zu entwickeln und umzusetzen. An dem Seminar können auch Verbindungslehrer teilnehmen.

Die Veranstalter freuen sich, dass Bildungsminister Klaus Kessler zugesagt hat, zu Beginn der Veranstaltung ein Grußwort zu sprechen.


Inhalte:
- Welche Rechte haben wir als Schülersprecher und Schülervertreter nach dem Schulmitbestimmungsgesetz?
- Auf welche Unterstützung haben wir Anspruch?
- Welches sind unsere Themen?
- Wie organisieren wir unsere Arbeit am besten?
- Wie können wir unsere Interessen in die Weiterentwicklung unserer Schule einbringen?
- Wie planen und organisieren wir erfolgreich ein Projekt?

Seminarleitung:
Bernhard Strube
Sprecher der Landeselterninitiative für Bildung
Telefon: 0163 2819959
und
Alexander Zeyer
Vorsitzender der Gesamtlandesschülervertretung
Telefon: 0171 3690097

Moderatoren:
Saarländische Schüler, die als SV-Berater ausgebildet sind.

Ort:
Ministerium für Bildung (Sitzungssäle), Saarbrücken, Eingang Kepplerstraße (gegenüber Ministerium für Umwelt, Kepplerstraße 18)

Hinweise:
Teilnehmer, die mit der Bahn anreisen, können sich um 08.30 Uhr am Hauptbahnhof Saarbrücken mit Vertretern der Gesamtlandesschülervertretung treffen und gemeinsam zum Tagungsort gehen.
Lehrerinnen und Lehrer erhalten vom Landesinstitut für Pädagogik und Medien eine Fortbildungs-/Teilnahmebescheinigung.

Anmeldung bei Stiftung Demokratie Saarland, per E-Mail (c.reidenbach@stiftung-demokratie-saarland.de) oder online (www.stiftung-demokratie-saarland.de/index.php?id=206). Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihre Schule an.

.........................................................................................................................

 

26. Februar 2011, 9 bis 17 Uhr, Europäische Akademie Otzenhausen
Seminar "Was ist eine gute Schule? - 'Blick über den Zaun'!"

In diesem jährlichen Seminar für Lehrerinnen und Lehrer sowie Eltern bieten die Veranstalter des Saarländischen Schulpreises, die Stiftung Demokratie Saarland und die Landeselterninitiative für Bildung, in Kooperation mit dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien interessierten Schulen die Gelegenheit, sich mit dem Leitbild des reformpädagogischen Schulverbundes „Blick über den Zaun“ vertraut zu machen. Dem Verbund gehören in Deutschland rund 110 Schulen an. Viele von ihnen wurden bisher für den Deutschen Schulpreis nominiert bzw. mit dem Preis ausgezeichnet. Sein Leitbild prägt auch den Saarländischen Schulpreis.
Die Teilnehmer lernen die Verfahren und Werkzeuge für Qualitätsentwicklung und Evaluation der Reformschulen kennen. Insbesondere beschäftigen sie sich mit der Frage, wie kommt man an Schulen zu mehr Unterrichtsqualität und zu mehr individueller Förderung bzw. Herausforderung von Schülern. Sie geben sich möglichst ein Arbeitsprogramm für die praktische Umsetzung von Vorhaben an ihren eigenen Schulen.

Seminarleiter:
Bernhard Strube, Sprecher der Landeselterninitiative für Bildung

Referentinnen:
Ingrid Kaiser, ehemalige pädagogische Leiterin der Helene-Lange-Schule, „pädagogische Expertin“ beim Deutschen Schulpreis, Mitglied der Jury des Saarländischen Schulpreises, Mitarbeitende beim Schulverbund "Blick über den Zaun"
Dr. Annemarie von der Groeben, ehemalige didaktische Leiterin der Laborschule Bielefeld, Redaktionsmitglied der Zeitschrift „Pädagogik“, Mitarbeitende beim Schulverbund "Blick über den Zaun", Gründerin der Bildungsinitiative TABULA in Bielefeld

Teilnahme und Mittagessen kostenlos.

Anmeldung bei Stiftung Demokratie Saarland c.reidenbach@stiftung-demokratie-saarland.de oder online www.stiftung-demokratie-saarland.de/index.php?id=206. Bitte geben Sie bei der Anmeldung Ihre Schule und Funktion in der Schulgemeinschaft an.

Teilnehmende Lehrerinnen und Lehrer erhalten vom Landesinstitut für Pädagogik und Medien eine Fortbildungs-/Teilnahmebescheinigung.

 
.........................................................................................................................

 

18. Januar 2011, 19-21 Uhr, Erweiterte Realschule Saarlouis I (St. Nazairer Allee 6)
Diskussionsforum Schule: "Kommt sie? Und wie gut wird die Gemeinschaftsschule?" Was eint, was trennt Regierung und Opposition?
Mit, für die Regierung, Bildungsminister Klaus Kessler (Bündnis 90/Die Grünen) und, für die Opposition, MdL Ulrich Commercon (SPD) sowie MdL Barbara Spaniol (Die Linke). Moderator: Norbert Klein, Chefredakteur Fernsehen des Saarländischen Rundfunks.
Kein bildungspolitisches Thema wird derzeit intensiver diskutiert als die geplante Gemeinschaftsschule. Für ihr bildungspolitisches Reformwerk braucht die Regierungskoalition aus CDU, FDP und den Grünen Stimmen aus der Opposition, um die notwendige Zwei-Drittel-Mehrheit für eine Verfassungsänderung zusammenzubekommen. Bis 21. Januar 2011, so haben sich die Parteien verständigt, soll eine Entscheidung fallen. Drei Tage vorher greift das „Diskussionsforum Schule“ von Landeselterninitiative für Bildung, Gesamtlandeselternvertretung und Schülerbündnis Saarlouis den Diskussionstand auf. Wir Eltern und Schüler, auch Lehrer, wollen wissen: Kommt sie nun die Gemeinschaftsschule und wie gut wird sie? Was eint und was trennt Regierung und Opposition? Kritische Fragen wollen wir stellen und verbindliche, für die Zukunft bleibende Antworten bekommen.  Und die Protagonisten der politischen Diskussion haben auch ihre Beteiligung zugesagt. Die Veranstaltung ist öffentlich.

Das "Diskussionsforum Schule"  ist eine Reihe der Landeselterninitiative für Bildung e.V., diesmal veranstaltet zusammen mit der Gesamtlandeselternvertretung und dem Schülerbündnis Saarlouis. Die Reihe greift - meist kurzfristig - Themen auf, die aktuell in der öffentlichen Debatte stehen.

 
.........................................................................................................................

 

Samstag 27. November 2010, 9 bis 17 Uhr, Ort: Europa-Jugendherberge Saarbrücken
Seminar „Schüler – Schule – Mitbestimmung“ für alle Schul- und Klassensprecher, ihre Vertreter und sonst engagierte Schüler (ab Klassenstufe 8), alle Verbindungslehrer an den Schulen im Saarland. Vor allem die neu gewählten! Teilnahme und Mittagessen kostenlos.

In diesem Seminar bieten die Stiftung Demokratie Saarland, die Landeselterninitiative für Bildung und die Landesschülervertretung in Kooperation mit dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien - vor allem den neu gewählten - Schul- und Klassensprechern, ihren Vertretern und sonst engagierten Schülern die Gelegenheit, ihre Handlungskompetenz zur Wahrnehmung ihrer Mitbestimmungsrechte und ihrer Gestaltungsmöglichkeiten weiterzuentwickeln. Außerdem gibt es Tipps und Anregungen für das Engagement an der Schule. Von Schülern für Schüler. Dabei stehen die Interessen der Schüler im Vordergrund, damit sie die Möglichkeit erhalten, eigene Ideen zu entwickeln und umzusetzen. An dem Seminar können auch Verbindungslehrer teilnehmen.
Inhalte:
- Welche Rechte haben Schülersprecher?
- Wie organisieren wir unsere Arbeit am besten?
- Wie können wir unsere Interessen in die Weiterentwicklung unserer Schule einbringen?
- Wie plane und organisiere ich erfolgreich ein Projekt?
- Welche Unterstützung bekomme ich von meiner Schule?

Seminarleitung:
Bernhard Strube
Sprecher der Landeselterninitiative für Bildung
Telefon: 0163 2819959
und
Alexander Zeyer
Landesschülersprecher Gesamtschulen

Moderatoren:
Hamburger Schüler
(als Moderatoren vom dortigen Institut für Lehrerbildung und Schulentwicklung ausgebildet und in der Qualifizierung von Schulsprechern tätig)

 
.........................................................................................................................

 

6. November 2010, 9 bis 17 Uhr, Europäische Akademie Otzenhausen
Seminar „Forum Schulentwicklung – Anstöße und Aufbrüche“
Mit diesem jährlichen Seminar für Lehrer und Eltern wollen die Veranstalter des Saarländischen Schulpreises - die Stiftung Demokratie Saarland und die Landeselterninitiative für Bildung - in Kooperation mit dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien den Austausch und die Verbreitung vorbildlicher reformorientierter Schulpraxis fördern. Näheres siehe links Menü "Seminare zum Saarländischen Schulpreis".


.........................................................................................................................

 

16. September 2010, 19 Uhr, Ganztagsgrundschule Rastpfuhl, Saarbrücken, Im Knappenroth (Ecke Eifelstraße)
Bildungsforum zum Saarländischen Schulpreis "Gemeinsam statt isoliert - das Recht auf Miteinander in der Schule“
Referenten:
Klaus Eberl, Oberkirchenrat der Evangelischen Kirche im Rheinland und Vize-Präses der EKD-Synode
Barbara Brokamp, Pädagogin, Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft

Die Veranstaltung ist öffentlich. Mitveranstalter ist die Evangelische Kirche.

Das deutsche Schulsystem steht vor einem Umbruch. Am 1. Januar 2009 ist in unserem Land die Konvention der Vereinten Nationen von 2006 über die Rechte der Menschen mit Behinderungen Gesetz geworden. Sie garantiert allen Schülern mit einem geistigen oder körperlichen Handicap das Recht, zusammen mit nicht behinderten Gleichaltrigen unterrichtet zu werden. Ein unmittelbar geltendes und gerichtlich einklagbares Recht auf gemeinsames Lernen, auf „inklusive Bildung“. Dazu im Widerspruch geht das Schulsystem bis heute mit seinen tief greifenden Selektionsmechanismen von den Interessen der Institutionen aus und entspricht damit nicht dem völkerrechtlichen Anspruch, vom Kind aus zu denken. Und im Übrigen: 2,6 Milliarden Euro pro Jahr geben die Bundesländer für zusätzliche Lehrkräfte an Förderschulen aus. Trotzdem bleiben 77 Prozent der Förderschüler ohne Hauptschulabschluss. Nur wenige von ihnen schaffen den Sprung zurück auf eine allgemeine Schule. Je länger ein Schüler eine Förderschule mit dem Schwerpunkt Lernen besucht, desto ungünstiger entwickeln sich seine Leistungen. (Quelle: Studie der Bertelsmann Stiftung anhand von internationalen und nationalen Untersuchungen, November 2009).

Das Bildungsforum behandelt die ethischen und pädagogischen Gesichtspunkte einer inklusiven Bildung. Darüber hinaus wird der „Index für Inklusion“ vorgestellt, ein Unterstützungsangebot der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft für Bildungseinrichtungen, die sich zu einer Schule entwickeln wollen, die alle ihre Kinder und Jugendlichen willkommen heißt und Vielfalt wertschätzt.

Der Flyer zur Veranstaltung steht hier zum Download zur Verfügung.


.........................................................................................................................

 

 

7. September 2010, 19 Uhr, Ludwigsgymnasium Saarbrücken, Stengelstraße 31
Bildungsforum zum Saarländischen Schulpreis „Für gelingende Schulen! Mit einem 5. Grundschuljahr?“ – ein pädagogisches Streitgespräch um den besseren Weg
In der Diskussion:
Minister Klaus Kessler (Bündnis 90/Die Grünen), Minister für Bildung des Saarlandes seit November 2009
Prof. Dr. Ulrich Herrmann, ehemaliger Professor für Pädagogik und Leiter des Seminars für Pädagogik an der Universität Ulm
Moderation:
Norbert Klein, Chefredakteur Fernsehen des Saarländischen Rundfunks

Die Veranstaltung ist öffentlich. Das Publikum wird in die Debatte einbezogen.

Im Saarland hat die seit November 2009 regierende Koalition aus CDU, FDP und Bündnis 90/Die Grünen in ihrem Koalitionsvertrag die fünfjährige Grundschule geboren. Sie soll ab dem Schuljahr 2012/2013 das verlängerte gemeinsame Lernen ermöglichen. Kaum ein Vorhaben der sog. Jamaika-Koalition ist so umstritten wie das 5. Grundschuljahr. Welche Auswirkungen hat diese strukturelle Veränderung im Schulsystem? Schafft sie neue Probleme statt bessere Übergänge? Ist sie geeignet, Übergangsentscheidungen sicherer zu machen, oder verschiebt sie diese um ein Jahr? Kann die  Bildungsbenachteiligung auf diese Weise gemildert werden?  Welche Mittel und Kräfte würden dafür benötigt? Wären sie nicht besser direkt in die Qualität des Lernens investiert?
Über diese Fragen werden Minister Klaus Kessler und Professor Ulrich Herrmann sicherlich kontrovers diskutieren. Moderiert von einem erfahrenen Journalisten. Er wird auch das Publikum in die Debatte einbeziehen.

Hier zum Download die Einladung zur Veranstaltung (PDF-Datei).

 

29. Juni 2010, 19-21 Uhr, Gymnasium am Rotenbühl, Saarbrücken, Neugrabenweg 66
Diskussionsforum Schule: „Das Leihsystem für Schulbücher auf dem Prüfstand.“
Das Anfang des auslaufenden Schuljahres eingeführte Schulbuch-Leihsystem steht in der Kritik. Natürlich ist eine finanzielle Entlastung für Familien bei den Kosten für Schulbücher zu begrüßen. Doch erscheint das Leihsystem finanziell unausgegoren. Noch im Februar des Jahres hat Bildungsminister Klaus Kessler den Eltern geschrieben, er gehe nicht davon aus, dass es notwendig werde, die Gebührengrenzen für das Ausleihen von Schulbüchern voll auszuschöpfen. Doch ist an Gymnasien die Ausnahme zur Regel geworden und die Leihentgeltgrenze von 90 € bei rund 83% mit Beträgen bis zu 115 Euro überschritten. Fast das Doppelte wie beim Einstieg in das System. Und dies, obwohl Atlas und Musikbuch im Leihpaket nicht enthalten sind. Bei den Gesamtschulen liegt der Elternbeitrag bei jeder 5. Schule über der angekündigten Grenze von 85 €. Kurz vor Anmeldeschluss hat die Landesregierung mit 0,5 Mio Euro aus dem Landeshaushalt beim Elternbetrag für die Grundschulen nachbessern müssen. Landkreise und Kommunen, auch Schulleiter, klagen über den hohen Verwaltungsaufwand.
Im Forum diskutieren Zweck, Form, Kosten und Verwaltungsaufwand des Systems sowie pädagogische Fragen und mögliche Alternativen
- Ministerium für Bildung: Staatssekretär Stephan Körner und Abteilungsleiterin Dr. Eva Backes-Miller
- Städte- und Gemeindetag: Vizepräsident Bürgermeister Hans-Heinrich Rödle (Ottweiler)
- Landkreistag: Vorsitzender Landrat Clemens Lindemann (Saarpfalz-Kreis)
- Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft: Traudel Job, Lehrerin und Mitglied des geschäftsführenden Vorstandes
- Landeselterninitiative für Bildung e.V.: Sprecher Bernhard Strube
Moderation: Uwe Jäger, Saarländischer Rundfunk
Die Veranstaltung ist öffentlich. Das Publikum kann sich an der Diskussion beteiligen.


.........................................................................................................................

 

 

6. Mai 2010, 16 bis 18 Uhr, Sitzungssaal des Rathauses Dillingen
Podiumsdiskussion "5. Grundschuljahr - Auswirkungen und Perspektiven"
Veranstalter: Arbeitskreis JAKID der Stadt Dillingen
Einmal jährlich veranstaltet der Arbeitskreis JAKID die Pädagogische Mairunde, eine Podiumsdiskussion zu aktuellen Themen der Bildungspolitik. Die Landeselterninitiative für Bildung ist im Podium vertreten. Hier finden Sie den Flyer der Veranstaltung zum Download.


.........................................................................................................................

 

17. April 2010, 9 bis 17 Uhr, Europäische Akademie Otzenhausen
Seminar „Schüler – Schule – Mitbestimmung“
In diesem Seminar bieten die Stiftung Demokratie Saarland, die Landeselterninitiative für Bildung und die Landesschülervertretung in Kooperation mit dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien Schul- und Klassensprechern, ihren Vertretern und sonst engagierten Schülern die Gelegenheit, ihre Handlungskompetenz zur Wahrnehmung ihrer Mitbestimmungsrechte und ihrer Gestaltungsmöglichkeiten weiterzuentwickeln. Außerdem gibt es Tipps und Anregungen für das Engagement an der Schule. Von Schülern für Schüler. Dabei stehen die Interessen der Schüler im Vordergrund, damit sie die Möglichkeit erhalten, eigene Ideen zu entwickeln und umzusetzen. An dem Seminar können auch Verbindungslehrer teilnehmen. Näheres siehe links Menü "Seminare zum Saarländischen Schulpreis".


.........................................................................................................................

 

 

27. Februar 2010, 9 bis 17 Uhr, Europäische Akademie Otzenhausen
Seminar "Was ist eine gute Schule? - 'Blick über den Zaun'!"
In diesem Seminar für Lehrerinnen und Lehrer sowie Eltern bieten die Veranstalter des Saarländischen Schulpreises, die Stiftung Demokratie Saarland und die Landeselterninitiative für Bildung, in Kooperation mit dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien den Preisträgern, aber auch anderen interessierten Schulen, die Gelegenheit, sich mit den Standards des Schulverbundes „Blick über den Zaun“ vertraut zu machen. Näheres siehe links Menü "Seminare zum Saarländischen Schulpreis".

 
.........................................................................................................................

 

18. November 2009, 19 Uhr, Haus der Stiftung Demokratie Saarland, Saarbrücken, Bismarckstraße 99
Mitgliederversammlung der Landeselterninitiative für Bildung e.V.
Zu Beginn der Versammlung besteht Gelegenheit, Auszüge einer Filmdokumentation des Vortrags von Manfred Spitzer anzusehen "Lernen - die Entdeckung des Selbstverständlichen."


.........................................................................................................................

 

 

10. Oktober 2009, 9 bis 17 Uhr, Europäische Akademie Otzenhausen
Seminar „Forum Schulentwicklung – Anstöße und Aufbrüche“
Mit dem Seminar wollen die Veranstalter des Saarländischen Schulpreises - die Stiftung Demokratie Saarland und die Landeselterninitiative für Bildung - in Kooperation mit dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien über den Preis hinaus den Möglichkeitssinn wecken und den Austausch sowie die Verbreitung vorbildlicher reformorientierter Schulpraxis fördern. Dort können sich Lehrer und Eltern mit Preisträgerschulen des Deutschen und des Saarländischen Schulpreises austauschen und – wenn möglich Eltern und Lehrer einer Schule gemeinsam - eigene Ansätze zur Entwicklung weiterführender Schul- und Unterrichtskonzepte erarbeiten. Es isgt das erste Seminar dieser Reihe.
Wir freuen uns über die Zusammenarbeit mit dem Landesinstitut für Pädagogik und Medien und dass wir als Referenten gewinnen konnten
Gisela Gravelaar
Leiterin der Wartburg-Grundschule Münster

Hauptpreisträgerin des Deutschen Schulpreises 2008
Henning Rosahl
Stellv. Leiter und Organisationsleiter der Robert-Bosch-Gesamtschule Hildesheim
Hauptpreisträgerin des Deutschen Schulpreises 2007
Doris Burkhardt und Vera Schott
Steuerungsgruppe Schulentwicklung der Grundschule Saarbrücken Am Ordensgut
1. Preisträgerin Saarländischer Schulpreis 2008/2009
Michael Klepper
Didaktikleiter an der Ganztagsgesamtschule Neunkirchen

2. Preisträgerin Saarländischer Schulpreis 2007/2008
Leiter des Seminars sind
Dr. Otto Seydel
Institut für Schulentwicklung, Überlingen; Mitglied der Jury des Deutschen Schulpreises und verantwortlich für den Aufbau der Akademie des Deutschen Schulpreises
und
Bernhard Strube
Sprecher der Landeselterninitiative für Bildung

Das Informationsblatt zum Seminar, das alle Schulen im Saarland erhalten haben, steht hier zum Download zur Verfügung.


.........................................................................................................................

 

 

26. August 2009, 19 Uhr, Gesamtschule Sulzbachtal in Dudweiler
Bildungsforum zum Saarländischen Schulpreis "Qualitätsmerkmale einer guten Bildungsplanung am Beispiel Finnlands"
Referent: Rainer Domisch, Counsellor of Education beim Zentralamt für Unterrichtswesen in Finnland

Der Flyer zur Veranstaltung steht hier zum Download zur Verfügung.

 
.........................................................................................................................

 

29. Juni 2009, 18 Uhr, Saarbrücken, Haus der Stiftung Demokratie Saarland
"Die frühe sozial-kognitive Entwicklung von Kindern und ihre Einflussfaktoren – Risiken und Chancen"
Referentin: Prof. Dr. Gisa Aschersleben, Universität des Saarlandes
Vortrag mit Diskussion - eine Veranstaltung der Universität des Saarlandes, Deutschen Gesellschaft für Psychologie, Landeselterninitiative für Bildung und Stiftung Demokratie Saarland

Fundamental für eine gesunde seelische Entwicklung des Kindes ist eine sichere Bindung zwischen dem Kind und seiner Mutter (oder einer anderen primären Bezugsperson) bereits zu einem frühen Zeitpunkt. Die Bindung wirkt sich nicht nur auf die soziale und emotionale Entwicklung, sondern auch auf die kognitive Entwicklung aus, also auf Funktionen der Wahrnehmung, des Handelns, des Lernens, Erinnerns und Denkens...

Mehr zur Veranstaltung und die Einladung zum Versenden und Verteilen hier zum Download.


.........................................................................................................................

 

 

23. Juni 2009, 19 Uhr, Saarbrücken, Congresshalle
Veranstaltung zur Verleihung des Saarländischen Schulpreises 2008/2009
mit Festvortrag "Wie kann eine gute Schule besser werden?", Prof. Dr. Jörg Schlömerkemper (ehemaliger Professor für Schulpädagogik und Allgemeine Didaktik an der Goethe-Universität Frankfurt am Main), mit Präsentation der nominierten Schulen und Laudationes der Jury
Moderation: Norbert Klein, Chefredakteur Fernsehen des Saarländischen Rundfunks
Musik: Band "maximal" des Max-Planck-Gymnasiums Saarlouis

Die Veranstaltung ist öffentlich. Der Flyer zum Schulpreis steht hier zum Download zur Verfügung.


.........................................................................................................................

 

 

14. Mai 2009, 19 Uhr, Wirtschaftsschulen Saarbrücken
Bildungsforum zum Saarländischen Schulpreis "Berufsschulen – Stiefkinder der Bildung?"
Statements zur aktuellen Situtation:
Birgit Müller-Closset, Oberstudienrätin, Wirtschaftsschulen Saarbrücken
Birgit Jenni, Studienrätin, Dr. Walter-Bruchschule St. Wendel
Hermann Dejon, Studienrat, Techn.-gewerbliches Berufsbildungszentrum Neunkirchen
Vortrag „Schulentwicklung kann gelingen“
Prof. Dr. Rolf Arnold, Technische Universität Kaiserslautern

Der Flyer zur Veranstaltung steht hier zum Download zur Verfügung.

 
.........................................................................................................................

 

8. Mai 2009, 9 bis 18 Uhr, Saarbrücken, Hermann Neuberger Sportschule
Fachtagung "Alle verschieden - mit gleichen Rechten und willkommen. Gemeinsame Bildung für alle von Anfang an"
Veranstalter: Miteinander leben lernen e.V., Landeselterninitiative für Bildung e.V., Arbeitskammer des Saarlandes, Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft, Landesbeauftragter für die Belange der Menschen mit Behinderungen. Mit dabei die Beauftragte der Bundesregierung für die Belange behinderter Menschen Karin Evers-Meyer

Der Flyer als Einladung zur Veranstaltung steht hier zum Download und Verteilen bzw. Weitersenden zur Verfügung. Das Anmeldeformular hier.

 

4. bis 15. Mai 2009
Schulbesuche der Jury im Rahmen des Saarländischen Schulpreises 2008/2009


.........................................................................................................................

 

11. März 2009, 18:45 Uhr, Caféteria Erw. Realschule, Parkstraße 10, Sulzbach
Bildungsforum zum Saarländischen Schulpreis "Welchen Beitrag muss die Schule zum Zusammenhalt der Gesellschaft leisten?"
Referent: Prof. Dr. Helmut Willems, Université du Luxembourg. Die Veranstaltung ist öffentlich (im Vorspann Kulturbeiträge der mitwirkenden Schulen Grundschule I Sulzbach - Mellinschule, Erweiterte Realschule Am Vopeliuspark, Theodor-Heuss-Gymnasium).

Der Flyer zum Forum steht hier zum Download zur Verfügung.


.........................................................................................................................

 

7. Februar 2009, 9 bis 17 Uhr, Europäische Akademie Otzenhausen
Seminar "Was ist eine gute Schule? - 'Blick über den Zaun'!".
Im Seminar bieten die Veranstalter des Saarländischen Schulpreises - die Stiftung Demokratie Saarland und die Landeselterninitiative für Bildung - den Preisträgern, aber auch anderen interessierten Schulen,  die Gelegenheit, sich mit den Standards des Schulverbundes „Blick über den Zaun“ vertraut zu machen. Die Teilnehmer lernen die Verfahren und Werkzeuge für die Evaluation und Qualitätsentwicklung der Reformschulen kennen. Sie geben sich ein Arbeitsprogramm für die praktische Umsetzung der Standards an ihren eigenen Schulen. Es werden mögliche Wege für einen Anschluss an den Schulverbund „Blick über den Zaun“ erarbeitet sowie die Mitarbeit im Verbund besprochen. Referentinnen: Dr. Annemarie von der Groeben und Ingrid Kaiser.


.........................................................................................................................

 

 

19. November 2008, 19 Uhr, Haus der Stiftung Demokratie Saarland, Saarbrücken, Bismarckstraße 99
Mitgliederversammlung der Landeselterninitiative für Bildung e.V.
Zu Beginn der Versammlung besteht Gelegenheit, den Beitrag von 3sat „Kulturzeit“ vom 21.10.2008 über die Bodenseekonferenz des Netzwerks Archiv der Zukunft anzusehen: Schule der Zukunft - Ein alternativer Kongress machte sich Gedanken. Vom 2. bis 5. Oktober trafen sich am Bodensee rund 1 500 Menschen zu einem etwas anderen Bildungskongress. Ihr Gipfel am Bodensee hieß "Treibhäuser & Co", die Teilnehmer waren Künstler, Architekten, Therapeuten, Forscher und natürlich Lehrer. Ihr Ziel war es, über eine neue Schule und neues Lernen nachzudenken, und darüber, wie Bildung gelingen kann. Initiator war der Journalist und Filmemacher Reinhard Kahl, der seinen vom Bundesbildungsministerium finanzierten Dokumentarfilm "Treibhäuser der Zukunft" im Internet bisher 50 000 Mal verkauft hat. Nach seiner Meinung lässt sich Lernen gar nicht vermeiden, wenn die Atmosphäre und Gelegenheiten gut sind.

 

15. November 2008, 9 bis 13 Uhr, Saarbrücken, Europa-Jugendherberge/Jugendgästehaus
Bildungsforum zum Saarländischen Schulpreis, diesmal auch in Zusammenarbeit mit dem Verband der Kinder- und Jugendärzte "Schule: Lebenraum statt 'Albtraum'!", Referenten: Prof. Dr. Arnold Lohaus, Universität Bielefeld; Dorothee Lappehsen-Lengler, Lebensberatung Saarbrücken; Peter Balnis, Dipl. Sozialwisenschaftler Ganztagsgesamtschule Neunkirchen; Dr. Gilbert Mohr, Universität des Saarlandes
Der Flyer zur Veranstaltung steht hier zum Download und Verteilen zur Verfügung. Die Veranstaltung ist öffentlich.

 

25. September 2008, 16:00 Uhr, St. Wendel, Neues Theater
Der neue Film "Kinder!" von Reinhard Kahl - Imbiss auf Einladung des Kinderschutzbundes, Eintritt frei zum Film; für Kinder läuft parallel ein eigener Film - Partner der Veranstaltung: Landeselterninitiative für Bildung und Kinderschutzbund.
Die Einladung steht hier zum Download und Verteilen zur Verfügung.

 

10. September 2008, 19 Uhr, Saarlouis, Max-Planck-Gymnasium
Bildungsforum zum Saarländischen Schulpreis  "Mehr Transparenz im Bildungssystem – Sollte die Lehrerbenotung im Internet nur der Anfang sein?", Referent: Bernd Dicks, Macher und Chefredakteur von spickmich.de und schulradar.de
Der Flyer zur Veranstaltung steht hier zum Download zur Verfügung.

 

10. Juni 2008, 19:00 Uhr, Saarbrücken, Festsaal des Schlosses
Veranstaltung zur Verleihung des Saarländischen Schulpreises 2007/2008 mit den sechs nominierten Schulen

 

7. Juni 2008, 13:30 bis 18:00 Uhr, Saarbrücken, Schloss
Präsentation der Landeselterninitiative für Bildung am Tag der Vereine
Der Flyer zur Veranstaltung steht hier zum Download zur Verfügung.

 

1. Juni 2008, 10:00 bis 12:30 Uhr Uhr, Saarbrücken, Kino Cinestar
Am Weltkindertag der neue Film "Kinder!" von Reinhard Kahl - Eintritt frei zum Film ab 11 Uhr und kostenloses Frühstück ab 10 Uhr - Partner der Veranstaltung: Landeselterninitiative für Bildung und Cinestar.
Die Einladung steht hier zum Download und Verteilen zur Verfügung.

 

25. bis 27. Mai 2008, Hofgeismar, Evangelische Akademie
Blick über den Zaun: Von anderen Schulen lernen („Hofgeismar III“); Tagung des Schulverbundes "Blick über den Zaun e.V." - www.blickueberdenzaun.de - mit Elternverbänden; Verabschiedung eines offenen Briefes an die Kultusministerkonferenz; Teilnahme der Landeselterninitiative für Bildung an der Tagung

 

16. April bis 8. Mai 2008
Besuch der Jury des Saarländischen Schulpreises bei folgenden neun Schulen, die sich im engeren Wettbewerb befinden: Grundschulen Heusweiler/Dependance Eiweiler, Merzig St. Josef Merzig, Saarbrücken Rastpfuhl und Maria-Montessori Saarbrücken Rußhütte; Erweiterte Realschule Sulzbach Am Vopeliuspark; Gesamtschulen Neunkirchen und Bexbach; Hochwaldgymnasium Wadern; Förderschule zum Broch Merzig.
Die Pressemitteilung mit Terminplan und Verlauf der Schulbesuche steht als PDF-Dokument hier zum Download zur Verfügung. Am Ende des jeweils zweiten Tages besteht für Medienvertreter Gelegenheit zu einem Gespräch mit den Jurymitgliedern.

 

21.2.2008, 19 Uhr, Erweiterte Realschule St. Wendel, Willi-Graf-Straße 3
Bildungsforum zum Saarländischen Schulpreis „Jeder Schüler ist anders… Vielfalt wertschätzen - individuelles Lernen fördern: Können wir von der nordischen Kultur lernen?“, Referentin: Prof. Anne Ratzki, Honorarprofessorin an der Universität Paderborn
(im Vorspann: ein Kulturbeitrag der Schule)
Der Votragstext steht hier zum Download zur Verfügung.

 

15.1.2008 - 24.1.2008, jeweils 19:00 Uhr, verschiedene Orte
Eltern-Information "Den ganzen Tag zur Schule?" der Initiative für eine rhythmisierte Ganztagsschule im Landkreis St. Wendel
Die Landeselterninitiative für Bildung unterstützt die ERS St Wendel auf dem Weg zu einer echten rhythmisierten Ganztagsschule. Die Eltern im Landkreis St.Wendel haben an fünf Tagen die Möglichkeit, sich bei Veranstaltungen der Landeselterninitiative über die Möglichkeiten, die Struktur und die pädagogischen Ziele zu informieren.

Dienstag, 15. Januar 2008, 19.00 Uhr, Schulzentrum Kirchstraße, Nohfelden-Gonnesweiler
Donnerstag, 17. Januar 2008, 19.00 Uhr, Pfarrheim Matzenbergstr. 1, Oberkirchen
Montag, 21. Januar 2008, 19.00 Uhr, ERS Willi-Graf-Str. 3, St. Wendel
Dienstag, 22. Januar 2008, 19.00 Uhr, Liebenburghalle, Namborn
Donnerstag, 24. Januar 2008, 19.00 Uhr, Pfarrheim Brunnenstraße,  Marpingen-Alsweiler

Wenn Sie an ihrer Schule auf diese Veranstaltungen hinweisen möchten, finden sie hier einen Flyer zum download. Weitergehende Informationen entnehmen Sie bitte der hier zum download zur Verfügung gestellten Pressemitteilung der Schule vom 22.01.2008.

 

29.11.2007, 19:30 Uhr - Haus der Stiftung Demokratie Saarland, Saarbrücken, Bismarckstraße 99
Mitgliederversammlung der Landeselterninitiative für Bildung e.V.
mit Auszügen aus dem neuen Film von Reinhard Kahl „Kinder!“. Er hat nach Orten gesucht, an denen die Neugier und der Mut der Kinder herausgefordert werden. Orte, an denen auch die Erwachsenen begreifen können, was Lernen ist.

 

8.11.2007, 19:30 Uhr - Ganztagsgesamtschule in Neunkirchen, Haspelstraße
Bildungsforum zum Saarländischen Schulpreis - „Ganztagsschule – Chancen für die Entwicklung von Lernkultur und Förderung“, Prof. Dr. Heinz Günter Holtappels, Mitglied der Leitung des Instituts für Schulentwicklungsforschung, Universität Dortmund
(im Vorspann: ein Kulturbeitrag der Schule)
Den Flyer zur Veranstaltung zum Download finden Sie hier.

 

22.9.2007, 9:30 - 17 Uhr - 2. Tag des 30. Deutschen Gesamtschulkongresses - Gesamtschule Sulzbachtal, Saarbrücken-Dudweiler 
Die Landeselterninitiative für Bildung zeigt Interviews mit Bildungsexperten aus Reinhard Kahls Dokumentation „Treibhäuser der Zukunft“
u. a. mit Peter Fauser (Professor für Erziehungswissenschaft an der Universität Jena), Hartmut von Hentig (Gründer der Laborschule Bielefeld), Alfred Hinz (ehem. Rektor der Bodensee-Schule St. Martin), Jürgen Kluge (Chef von McKinsey in Deutschland), Andreas Schleicher (Internationaler Pisa-Koordinator, OECD Paris), Manfred Spitzer (Gründer des Transferzentrums für Neurowissenschaften und Lernen an der Universität Ulm), Elsbeth Stern (Forschungsgruppenleiterin im Max-Plack-Institut für Bildungsforschung, Berlin)

 

10.09.2007, 19:30 Uhr - Festsaal des Saarbrücker Schlosses
Auftaktveranstaltung für den Saarländischen Schulpreis
Das Programm steht hier zum Download zur Verfügung. Den Votragstext von Prof. Dr. Ulrich Herrmann finden Sie hier.

 

27.06.2007, 19:30 Uhr - Ludwigsgymnasium in Saarbrücken, Stengelstraße 31
Bildungsforum zum Saarländischen Schulpreis - "Was ist eine gute Schule? – ein Beitrag zum Diskurs über Erziehung und Bildung", Dr. Annemarie von der Groeben
(im Vorspann: ein Kulturbeitrag der Schule)

 

23.06.2007, 17 Uhr - Kino achteinhalb, Saarbrücken, Nauwieser Str. 19
„Zeit für mehr“ – Der Film über den Wert von Ganztagsschulen – Eintritt frei!
Wiederholung des Films "Zeit für mehr - Ganztagsschulen auf dem Weg" (Mark Poepping und Roman Schikorsky, 2007, 90 Min), der vom Bundesbildungsministerium gefördert wurde. Ein Beitrag der Landeselterninitiative für Bildung in Kooperation mit dem Kino achteinhalb zur Debatte über Erziehung und Bildung.

 

24.05.2007, 13:30 Uhr - Haus der Stiftung Demokratie Saarland, Saarbrücken, Bismarckstraße 99
Pressekonferenz zur Vorstellung des Saarländischen Schulpreises
In der Pressekonferenz informieren die Initiatoren über die Qualitätskriterien, den Terminkalender und geben die Mitglieder der Fachjury bekannt.

 

23.05.2007, 17 Uhr - Kino achteinhalb, Saarbrücken, Nauwieser Str. 19
„Zeit für mehr“ – Der Film über den Wert von Ganztagsschulen hat Premiere im Saarland – Eintritt frei!
Als Beitrag zur Debatte über Erziehung und Bildung zeigt die Landeselterninitiative für Bildung in Kooperation mit dem Kino achteinhalb den Film "Zeit für mehr - Ganztagsschulen auf dem Weg" (Mark Poepping und Roman Schikorsky, 2007, 90 Min), der vom Bundesbildungsministerium gefördert wurde.

 

18.03.2007, 11 - 17 Uhr - 1. Grundschultag der Stadt Saarbrücken - Grundschule Ost
Vorführungen der Landeselterninitiative für Bildung der Filme von Reinhard Kahl über gelingende Schulen

12:00-13:00 Uhr  -  „Spitze – Schulen am Wendekreis der Pädagogik. Warum Schulen in Skandinavien gelingen“
13:30-14:00 Uhr  -  „Treibhäuser der Zukunft  – Wie in Deutschland Schulen gelingen“
14:30-15:30 Uhr  -  „Eine Schule, die gelingt – Enja Riegel und die Helene-Lange-Schule“
16:00-17:00 Uhr  -  „Spitze – Schulen am Wendekreis der Pädagogik. Warum Schulen in Skandinavien gelingen“

02.02.2007, 10 Uhr, - Saarbrücken, Bildungsministerium (Haupteingang)
Ausgabe des Halbjahreszeugnisses für Bildungsminister Jürgen Schreier „Schulische Bildung im Saarland: mangelhaft“

 

01.12.2006 – Saarbrücken
Gemeinsame Pressekonferenz mit der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) „Eltern und Lehrer schlagen Alarm: Sorgen um eine gute Schulbildung beim achtjährigen Gymnasium“

 

22.11. und 13.12.2006 – Saarbrücken
Kostenlose Kinovorstellungen - Film von Reinhard Kahl
„Treibhäuser der Zukunft  – Wie in Deutschland Schulen gelingen“
in Kooperation mit dem Kino Achteinhalb Saarbrücken

 

07.11.2006 – Saarbrücken, Landtag
Teilnahme an dreitägiger Anhörung der SPD-Landtagsfraktion zu „Problematik Respektlosigkeit und Gewalt junger Menschen“, Präsentation der Vorstellungen der Landeselterninitiative für Bildung e.V.

 

27.09. und 11.10.2006 – Saarbrücken
Kostenlose Kinovorstellungen - Film von Reinhard Kahl
„Spitze – Schulen am Wendekreis der Pädagogik“
in Kooperation mit dem Kino Achteinhalb Saarbrücken

 

07.09.2006 - Neunkirchen/Saar
Gründungsversammlung der Landeselterninitiative für Bildung e.V

 

03. und 31.05.2006 – Saarbrücken
Kostenlose Kinovorstellungen - Film von Reinhard Kahl
„Eine Schule, die gelingt – Enja Riegel und die Helene-Lange-Schule“
in Kooperation mit dem Kino Achteinhalb Saarbrücken)